30 bunte Tassen — die erste

Zwar ist der April schon halb um, und ich werde sicher nicht ein Bild pro Tag schaffen, aber Frau Elises Aktion ist einfach unwiderstehlich. 30 Tassen habe ich jedenfalls.

Das ist die erste:

Blaues Wunder
Blaues Wunder

Ein ganz altes Bild, sicher sieben, acht Jahre her. In meiner dritten (oder war’s die vierte?) WG: Immer, wenn ich’s mir leisten konnte, bin ich losgezogen und habe eine dieser Tassen gekauft. Nur die blauesten. Handgetöpfert auf Hof Fleckenbühl; jede sieht ein bißchen anders aus als alle anderen. Daraus haben wir nachts Tee getrunken oder früh Milchkaffee, und nichts weckte so wie dieses Blau im Morgenlicht.

Sechs Stück habe ich heute. Schön sind sie immer noch, und am schönsten: auch spülmaschinenfest. Wie praktisch.

In gute Hände abzugeben

Schon seit Jahren denke ich, daß meine Schränke zu klein sind. Und für mehr Schränke ist die Wohnung zu klein … Ich habe nämlich so viele Dinge, die ich einfach nicht fortwerfen kann, obwohl ich dringend Platz bräuchte.

Da wäre etwa mein Studentenbudengeschirr: aus dritter Hand und also alt, aber eigentlich nichts Besonderes. Das hat mir damals die Freundin einer Freundin freudestrahlend in die Hand gedrückt, die es gerade von ihrer Tochter zurückbekommen hatte (und die es wohl auch nicht wegwerfen wollte …): Kannst du nicht ein schlichtes, altes Fürstenberg-Geschirr gebrauchen? Für fünf Personen? — Damals sagte ich zu so etwas nie Nein; ich liebe Dinge, die älter sind als ich. Und dann hat es ein paar Jahre bei mir Dienst getan.

Einsame Suppen habe ich davon gegessen und Aufläufe in bester Gesellschaft, opulente Frühstücke und das übliche Stück Torte nach dem späten Seminar. Es kam mit auf WG-Feten und machte sich bei Picknicks nützlich. Wenn wir den Tisch mit altem Leinen und Flohmarkt-Silber gedeckt hatten, sah das Geschirr regelrecht edel aus. Es fiel nicht auf, daß die Suppenteller kleine Mängel hatten (die hatte ich sogar gern) und daß die Frühstücksteller nicht exakt zueinander paßten. Festlich wirkten sie allemal, so elfenbeinfarben und aus dünnem Porzellan.

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Im oberen Fach links: Fürstenberg.

Dann waren fünf Gedecke irgendwie zu wenig. (Nimm doch lieber das neue, davon haben wir genug.) Und kann man das denn wirklich nicht in die Spülmaschine stecken? (Ich will es nicht riskieren. Trocknest du ab?) Kurz, seine Zeit war abgelaufen, und nun steht es gestapelt im Schrank.

Wegwerfen geht auf gar keinen Fall. Verkaufen? Ach, dafür würde doch keiner Geld ausgeben. Und außerdem habe ich es selbst geschenkt gekriegt. Weiterschenken, das wäre es — an jemanden mit einem Herz für Dinge, die viel erzählen könnten, der Sympathien hegt für schwarze Punkte im Porzellan und der seine einsamen und geteilten Eintöpfe von Tellern essen will, die feierfest und mondlichttauglich sind.

Wer mag?

Zum Liebsten

Als ich ankam, war es spät. Das Tor gab dem Rütteln nicht nach, nirgends brannte Licht; die Straße lag in winterlicher Dunkelheit. Ich sollte weiterfahren, ins Helle, Warme, nächstes Mal wiederkommen. Bei Tag. Wenn hier Menschen ein- und ausgehen.

Stattdessen nahm ich die Rose aus dem Papier und suchte mir ein Stück Stiel ohne Dornen, wo ich sie gut festhalten konnte. Dann ging ich bis ans Ende der Straße und weiter, den schmalen Weg an der Mauer entlang. Ich dachte an die vielen, vielen Male, die ich ihn besucht hatte — an das Herzklopfen jedes Mal, wenn ich klingelte. Wenn er mir die Tür öffnete. Wenn wir uns in die Arme nahmen.

Heute mußte ich mir schon selber helfen. Lehm beschwerte meine Schuhe, als ich die hintere Pforte fand: auch sie verschlossen, weit und breit kein Mensch zu sehen.

Die Rose parkte ich auf der Mauer und nahm Maß. Mit etwas Anlauf und zusammengebissenen Zähnen schwang ich mich auf das Tor, die schmerzhaften Zacken vermeidend; kurz hing ich mit dem Mantel fest. Als ich auf der anderen Seite auf dem Kiesweg landete, atmete ich schneller.

Ich ging mit meiner Rose durch die Nacht. Den Weg fand ich wie im Schlaf, ein Stück geradeaus bis zu der kleinen Eberesche, dann links; der vorletzte Stein in dieser Reihe.

Mein Liebster, dachte ich. Spürst du mein Herz klopfen? Das, und nur das ist die richtige Art, dich zu besuchen.

Ich legte die Rose auf die Erde und machte mich auf den Weg zurück.

38,3

Wenn es dich jückt, wo du nicht kratzen kannst, dann ist Gefahr im Verzuge!

Diese alte Bauernweisheit hat Friedrich Sieburg (glaube ich zumindest) verfaßt, als er mit 40° Fieber im Bette lag. Und Radio hörte. Und darüber ein Textlein schrieb, das hieß „Die sanfte Fieberkurve“; das habe ich als Kind gelesen in einem Buch namens „Kleines Handgepäck“, weißer Leineneinband, auf dem grauen Sessel in der Sonne, mit Blick auf die Felder hinterm Haus. Als Kind ist man beeindruckbar, und später freut man sich, daß man sich noch an solche Details erinnert. Zumal wenn man ein bißchen erkältet ist. Weiterlesen

Besuch bei Muttern

Irgendwann kommt das Alter, in dem die Eltern schwierig werden. Damit meine ich nicht die Pubertät, sondern die Phase, in der das Mütterchen, frisch in Rente, sich ein Cabrio kauft (hat er mir günstiger gelassen!) und eben keine Wirbelsäulengymnastik macht (och, die hält jetzt schon so lange …).

Jeder Besuch endet mit Kopfschütteln, händeringenden Appellen an den Himmel, doch etwas Vernunft fallen zu lassen, und der trotzigen Bemerkung mütterlicherseits: Du kümmer dich mal um deine Angelegenheiten.

Andere Dinge nerven anders. Mit Betreten der Wohnung scheine ich plötzlich wieder drei Jahre alt zu sein — erstaunlich, wie viele Verkleinerungsformen es für meinen Namen gibt –, darf mir kein Glas Wasser selbst holen und den Tisch nicht abräumen: Laß mal, ich mach das nachher. Wozu hat mich meine Mutter zur Selbständigkeit erzogen, wenn sie mich jetzt nicht mal meine Jacke allein aufhängen läßt? Dabei komme ich besser an den Haken als sie, ich bin fünfzehn Zentimeter größer.

Über die Frage Ißt du auch ordentlich? haben wir uns inzwischen so oft gestritten, daß sie durch eine kommentarlose warme Mahlzeit ersetzt wurde. (Wir Geschwister schauen uns dann nur noch an und verdrehen die Augen. Was soll man auch sagen — sie meint es ja gut.)

Werde ich auch mal so?

Besuch bei Muttern. Oft mache ich das nicht, meinen (und ihren) Nerven zuliebe. Verwandte, so heißt es treffend, kann man sich nicht aussuchen, mit denen muß man leben. Und zwar um so unerbittlicher, je mehr man ihnen früher einmal selbst Stirnrunzeln bis Kopfzerbrechen bereitet hat.

Andererseits gibt es auch Lichtblicke: Kurz nach dem Cabrio hat sich meine Mutter ihre erste BahnCard angeschafft, für die weiten Strecken.

Eine Sorge weniger.

Frühaufsteher

Heute ist Fest in meiner Straße, ab sechs Uhr offenbar. Um diese Uhrzeit müssen alle parkenden Autos weg sein — meines auch.

Bin ich also früh um halb sechs losgezuckelt, habe aber nichts gefunden in der Nähe. Dann eben raus aus der Innenstadt, in die Hellwigstraße, und die knapp zwei Kilometer nach Hause laufen. Erinnerungen an meine Schulzeit werden wach — an den Job als Zeitungsausträgerin …

So früh ist es noch still in der Stadt, die Luft morgenkühl und frisch. Im Gründerzeitviertel leuchten einzelne Fenster in den dunklen Fassaden. Dahinter bringen Mütter ihre Säuglinge noch einmal ins Bett, spielen Computerspieler den vorletzten Level, warten schlaflose Rentner auf den Tag. Menschen mit Kaffee und Zeitung, die eine Stunde für sich allein genießen, bevor die Familie wach und das Leben wieder laut wird.

Die Schaufenster sind schon (oder noch) erleuchtet — na, das wäre aber nicht nötig gewesen …

Ein paar Spätheimkehrer, Bierflaschen in der Hand, trennen sich mit heiseren Stimmen an der Kreuzung. Die Autos an der Ampel klingen noch ungeübt. Um diese Uhrzeit bleibt die Glocke der Turmuhr stumm: neugotisch ragt die Kirche in den Himmel, der allmählich grau wird. Die Stunde, in der auf dem Land der Tau fällt; hier anscheinend nicht.

Mein Blick nach oben begegnet einem anderen, aus einem dunklen Fenster. Ich kann nicht erkennen, ob, wer auch immer da steht und herunterschaut, zurücknickt.

In meiner Straße warten schon die Arbeiter, um für das Fest abzusperren. Sie reden in Walkie-Talkies und schauen den Discomädchen nach, die in die Seitengassen schlüpfen. Der Kehrwagen kommt. Das war’s mit der Ruhe; die Stadt gähnt und räkelt sich. Motoren springen an.

Ich gehe ins Haus und lasse die Stadt draußen ihren Geschäften nachgehen. Jetzt ist sie wacher als ich.

Anwohnerparken

Ich habe ein Auto. Lieber hätte ich keines, aber da ich außerhalb arbeite, geht es beim besten Willen nicht anders. Zur Strafe muß ich, während andere Leute ihr Gefährt im heimischen Carport abstellen, zum Parken in die Innenstadt.

Sicher gibt es Anwohnerparkplätze: vier Stück in meiner Straße, und in der nächsten noch einmal fünf. Um die konkurrieren die Anwohner mit den Einkaufsbummlern und den Leuten, die nur eben kurz was erledigen wollen. Für mich ist oft genug keiner dabei — dann muß ich auf Stadtrundfahrt. Und der Blutdruck steigt, die Laune sinkt mit jeder Runde.

Ich hätte nie geglaubt, wie sehr mich der Anblick von Autos mit fremden Kennzeichen auf meinem Parklatz!! erzürnen kann. Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, ihnen beleidigte Zettel unter die Scheibenwischer zu klemmen, weil die Politessen hier ja viel zu selten durchkommen. Wer so ein dickes Auto fährt, sollte sich das Parkhaus leisten können einparken lernen! Oft genug blockiert so einer dann nämlich gleich zwei Plätze.

Nein, Zettel habe ich noch nie verteilt. Meine Methode ist perfider: Ich kann einparken. Und ich parke ein; gnadenlos. Wenn die Lücke zwei Zentimeter länger ist als mein Wagen, nehme ich sie — auch wenn’s dauert. Gelegentlich schauen Passanten mitleidig und bieten mir an, mich rauszuwinken. Nein danke, sehr nett, sage ich, aber ich will hier rein. Meine Stoßstange ist nicht lackiert, und Beulen im Nummernschild sammle ich wie Trophäen.

Manchmal habe ich Publikum und anschließend Applaus; sicher nicht von den Besitzern der Autos vor und hinter mir. Sogar ein Fotohandy habe ich einmal bemerkt. Ich hätte um das Bild bitten sollen — vorn ein Sportwagen aus dem Umland, hinten eine Bonzenkutsche aus Bayern und dazwischen, sauber eingefügt, mein Kleinwagen mit dem Anwohnerparkausweis. Um die Autonummer zu lesen, hätte man einen Zahnarztspiegel gebraucht. Doch, ich war zufrieden.

Also, liebe Gäste unserer Stadt: Wenn ihr euer Blech liebt, parkt nicht, wo die Anwohner parken. Die verstehen echt keinen Spaß. Und sind obendrein üble Parkrowdys.

Großstadtindianer

Vor zwanzig Jahren in der Kleinstadt gab es sie auch schon, die südamerikanischen Indios, die in der Fußgängerzone trommelten und flöteten. Vorzugsweise El Condor Pasa. Dabei liefen sie gemessen stampfend hintereinander im Kreis, und alle paar Strophen sangen sie. Sie hatten lange schwarze Haare, sagten nicht viel und trugen farbenfrohe Webgewänder aus Alpakawolle, die man auch kaufen konnte.

Heute dagegen: In einer Seitenstraße fährt ein dunkler Chrysler-Kleinbus mit getönten Scheiben vor. Heraus klettert eine Handvoll Männer in Jeans, karierten Hemden und mit langen schwarzen Haaren, die sich erst einmal, Hände in den Taschen, Richtung Fußgängerzone aufmachen. Dann kommen dazu passende kleine Frauen, die den Kofferraum öffnen und schweres Gerät herauswuchten: Instrumentenkoffer, Kisten mit Kabeln und Krempel, Verstärker, Generator. Das schleppen sie dann an einen zentralen point of attraction, etwa vor die Fischbraterei, und bauen auf. Wenn die Männer eintreffen, verschmelzen sie mit dem Innenstadttrubel.

Auftritt Indios. Nahein, nicht bloß Indios mit Umhängen, sondern komplette Indianer mit Federschmuck und Lederfirlefanz. Flöten (Pan-, Rohr-), Trommeln und Percussion (Regenstäbe). Die Musik wird verstärkt, verzerrt und unterlegt mit synthetischen Beats. Hinter einer Litfaßsäule tuckert der Dieselgenerator. Und dann werden unter „Heyaya“-Gesängen die immer gleichen fünf Lieder abgespult; länger braucht es wahrscheinlich nicht, bis sich das staunende Publikum einmal komplett ausgetauscht hat. (Selbstverständlich kann man CDs kaufen …)

Ich sitze derweil an meinem Schreibtisch und versuche zu arbeiten.

Ohrenstöpsel helfen nicht, wenn man die Lieder einmal kennt. Selber Musik anmachen nützt nur bedingt; ich arbeite nicht gern bei Musik. Nicht arbeiten? Geht auch nicht; von irgendwas muß ich die Stereoanlage ja finanzieren. Mein einziger Trost: Irgendwann läuft die Parkuhr in der Seitenstraße ab …

In der Schwebe

Ich staple. In Kneipen und Cafés, am Frühstückstisch und im Restaurant entstehen vor meinem Platz Türmchen aus Gläsern, Salzstreuern, Vasen, Besteck; fragile Konstruktionen, die mein Gegenüber irgendwann beunruhigt im Auge behält.

Meist baue ich nebenbei, beim Reden und Zuhören. Versehentlich. Ich will nicht in die Höhe — manchmal verwende ich nicht mehr als zwei Gegenstände — und auch nicht für die Ewigkeit bauen. Im Gegenteil. Das Gleichgewicht muß mühsam erreicht werden und ständig in Gefahr sein. Ein Luftzug, ein schräger Blick muß die Arbeit einer halben Stunde zunichte machen können.

Nur dann, wenn die Balance kaum zu halten ist, stellt sich in meinen Zahnwurzeln dieses zufriedene Gefühl ein, von dem ich mir vorstelle, daß es der Grund dafür ist, daß Hunde so gern gute Lederschuhe zerkauen. Und geht sie dann verloren, die Balance, bricht mein Bauwerkchen zusammen — einfach so oder weil mein Gegenüber ein Salzkorn danach wirft –, dann seufze ich tiefenttäuscht. Zum Trost fange ich gleich von neuem an und türme den nächsten Unfug übereinander.

Irgendwann zahlen wir und brechen auf. Im Hinausgehen höre ich es klirren: Ah, unser Tisch wird gerade abgeräumt.

Sommer in der Stadt

Nominell ist es eine Großstadt, in der ich lebe, mit über hunderttausend Einwohnern. Und ich wohne mittendrin, in der City, ungefähr da, wo Google Maps den roten Punkt hinsetzt, wenn man nach meiner Stadt sucht.

Als ich hierherzog, erzählte ich der Optikerin von gegenüber: Wir sind dann ja bald Nachbarn — woraufhin sie mich entgeistert anschaute, bis der Groschen fiel: Ah, ja … wohnen kann man hier wohl auch … Ich wohne also da, wo andere Leute lieber nicht wohnen. Da, wo andere Leute arbeiten, einkaufen, ausgehen und eben mal „kurz halten“ … aber das ist eine andere Geschichte.

Das Leben in der Innenstadt ist eigentlich herrlich. Ich habe die Fußgängerzone mit zwei großen Kaufhäusern vor der Haustür. Die Bioladendichte im Umkreis von hundert Metern wird höchstens noch von der Bäckerdichte geschlagen. Alle Arten von Fachgeschäften gibt es quasi in Sichtweite. Zum nächsten Kino laufe ich fünfzehn Sekunden — auch im Winter ohne Mantel möglich –, zum übernächsten eine halbe Minute. Theater, Marktplatz, Museen, Verwaltung: alles zu Fuß machbar, selbst bei Regen.

Achja, die Disco habe ich vergessen, gleich um die Ecke. Ich war noch nie drin, aber sie kommt jede Nacht zu mir: nachts um Drei ist es vor meiner Haustür lauter als tagsüber. Dann klirrt auch schon mal Glas, meinem Auto kommen Außenspiegel abhanden, und Betrunkene kegeln Mülltonnen durch die Straße — Nächte in der Stadt. Ich habe gelernt durchzuschlafen.

Das hat natürlich nichts genützt in der EM-Zeit, als nach jedem Spiel ein Autokorso um unseren Block fuhr. Immer schön die Einbahnstraße entlang, mit Hupen, Radio an und Gejohle. Die Deutschen brüllten die Nationalhymne, die Italiener spielten Opern, die Franzosen und die Türken Pop. Nachts um halb Vier. Das muß wohl manchmal sein — und jetzt haben wir wieder zwei Jahre Ruhe (also nur die Disco).

Neulich fand ich morgens zwei Gläser vor unserer Haustür, große, schwere Cocktailhumpen. Die habe ich erst mal in die Spülmaschine gesteckt. Ich nehme sie als kleine Entschädigung für all den sommerlichen Radau und trinke meinen Eiskaffee daraus.

Lakritzes Eiskaffee:
½ Glas starken, schwarzen Kaffee (noch vom Frühstück)
mit Eiswürfeln auffüllen
kalte Milch oder Sahne drübergießen, nicht umrühren

— fertig ist das urbane Sommergetränk. Tags oder nachts zu genießen, je nachdem.

eiskaffee