Alle Jahre wieder geschieht es, daß sich unter den Begriffen, mit denen mein Blog gefunden wurde, die »weihnachtliche abwesenheitsnotiz« häuft, in diversen orthographischen Varianten. Nun gibt es im Netz die erstaunlichsten Textvorlagen, und schließlich steht Weihnachten vor der Tür — also, Sie fragen, ich antworte!
Vorab
(1.) Die »Abwesenheitsnotiz« ist eine unglückliche Erfindung schlechter Software-Übersetzer und sollte eigentlich »Abwesenheitsbenachrichtigung« heißen. (2.) Es gelten für die weihnachtliche die gleichen Regeln wie für die gewöhnliche Abwesenheitsnachricht.
Wie immer haben Sie verschiedene Möglichkeiten, der Zielgruppe mitzuteilen, daß Sie woanders sind und feiern: Weiterlesen …
»Die [Briefumschläge, Teller, T-Shirts, Biotomaten, Regale, Importweine, …] kriegst du im [Discounter, Industriegebiet, Internet, Mediadings, …] genauso gut und für [vier, zwanzig, siebzig, neunzig Cent] weniger. Wieso gehst du zu dem teuren kleinen Krauter in der Fußgängerzone, wo man meistens erst mal fünf Minuten warten muß und auch noch ständig von Azubis bedient wird?«
Es ist Reisezeit, es ist Abwesenheitssaison. Neben der »guten Abwesenheitsnotiz« finde ich nun auch die weniger häufige »schöne Abwesenheitsnotiz« unter den Suchbegriffen, über die dieses Blog gefunden wurde.
Da scheint Bedarf zu bestehen. Hier also ein Crashkurs im Abwesen:
Eine »gute Abwesenheitsnotiz« zeichnet sich durch ihre Nützlichkeit aus. Beantworten Sie knapp und verständlich die klassischen W-Fragen:
Wer ist weg? (Das erschließt sich meist schon über den Absender der Benachrichtigung.)
Wie lange dauert die Abwesenheit? (Wichtig! Vergessen Sie nicht den Termin der Rückkunft!) Bei »von — bis«-Angaben ist bei »bis« der erste Tag der nächsten Anwesenheit zu nennen.
Wieso ist das wichtig? (In dieser Zeit werden Aufträge nicht oder nur verzögert beantwortet/werden Sie keine weitere Auskunft erhalten/sind Großbrände untersagt …)
Wo finde ich Hilfe? (Auf jeden Fall eine/n Vertreter/in angeben. Sonst sind die Kunden unzufrieden, und es stapelt sich nach dem Urlaub Arbeit auf dem Schreibtisch.)
Am Schluß noch möglichst wenig sarkastische Grüße an alle Daheimgebliebenen, und fertig ist die Laube!
Die »schöne Abwesenheitsnotiz« ist eine ganz andere Liga. Da darf sich die poetische Seele austoben. Hier könnten Sie einen Literaten zum Urlaubsort zitieren (etwa Sand über Majorca, Mann über Davos, Ransmayr über die Schwarzmeerküste /Arktis …). Oder Sie können sich eine anders »schöne Abwesenheitsnotiz« aus Formulierungen wie »in die Sonne fliegen«, »See-/Berg-/Tropenluft schnuppern«, »[beliebtes Reiseziel] unsicher machen«, »knackig braun« und »Euch eine schöne Zeit« selbst zusammenstricken. Versprechungen eines nach-urlaublichen Diaabends (’schuldigung, einer DauerPoint-Präsentation) sind möglich, aber nicht notwendig. »Ich werde Euch vermissen« bitte nur dann, wenn es wirklich stimmt.
Womit wir beim Bonusprogramm wären: der »wahren Abwesenheitsnotiz«. Diese bildet die kürzeste Nachricht in der Reihe, und an ihr ist nicht zu rütteln. Sie lautet:
Ich bin nicht hier.
Ihnen dann noch viel Spaß woanders!
!!!Hinweis!!! Das Wort »Abwesenheitsnotiz« an sich ist weder gut noch schön. Es ist eine mißratene Übersetzung aus dem Englischen und sollte eigentlich »Abwesenheitsbenachrichtigung« heißen. Aber das ist vielleicht ein bißchen lang …? Womöglich besser: Weg-Ruf? Oder: Urlaubspost? Vorschläge werden gern entgegengenommen.
Nichts geht über selbstgemachte Nudeln. Punkt. Kurz gekocht, mit Butter und Parmesan oder ein paar Blättern Basilikum: perfekt. Sie machen Arbeit, aber der Aufwand lohnt sich — so sehr, daß ich keine Nudeln aus der Tüte mehr mag.
Man braucht dazu sechs Eier, etwas über 500 Gramm Hartweizengrieß, eine Handvoll Mehl, etwa eine Stunde Zeit und gute Nerven. Kein Salz, kein Öl, kein Wasser!
Eier, Hartweizengrieß, etwas Mehl.
Erst werden Eier und ein Teil des Grießes zusammengerührt. Wenn die Masse allmählich fest wird, geht es ans Kneten — echte Handarbeit; keine mir bekannte Küchenmaschine bekommt das hin. Zwischendurch erinnert der Teig in seiner Bappigkeit an etwas aus der Baustoffhandlung — egal, weiterkneten. Bis er nicht mehr klebt und sich glatt durchbrechen läßt.
Dann mit feuchtem Küchentuch abdecken und eine halbe Stunde warten.
Erst rühren,… dann kneten.Abgedeckt ruhen lassen.Wenn er glatt bricht, ist der Teig trocken genug.1–2 mm dick ausrollen…… zusammenfalten …… mit scharfem Messer schneiden.Auseinandernehmen,zum Trocknen ausbreiten.
Handtellergroße Kugeln dünn ausrollen, großzügig mit Mehl bestreuen, längs zusammenrollen und in schmale Streifen schneiden. Sofort entwirren und zum Trocknen ausbreiten. Nach einer halben Stunde kann man die Nudeln zusammenräumen; ich packe sie in eine Salatschleuder, damit sie nicht in der Schüssel festkleben. Im Kühlschrank halten sie sich zwei, drei Tage.
Nudeln für vier bis fünf hungrige Personen.
(Nach dem Nudelmachen sieht es in der Küche leider aus, als sei ein Mehllaster explodiert. Und die Kunst an dieser Anleitung besteht darin, Fotos zu machen, ohne den Fotoapparat zu ruinieren.)
So, das war meine Vorlage für den Hausgebrauch. Nudeln in elf Bildern.
So viele Menschen verfügen über so nützliche, witzige, erstaunliche Fertigkeiten, die die Welt ein bißchen besser oder wenigstens ein bißchen bunter machen. Ich kenne Leute, die können Glasperlen machen, Servietten für Festtafeln falten, Säuglinge einarmig wickeln. Ein Freund weiß, wie man Türschlösser mit Kreditkarten knackt, eine Bekannte häkelt kunstvolle Topflappen, F. holt aus Gimp das Letzte heraus. Die beste Holzhacktechnik habe ich bei einer Freundin auf dem Lande beobachtet. Ich würde einiges dafür geben, könnte ich so eine gute Kartoffelsuppe kochen wie K. Und wie R. seinen Hauscocktail hinkriegt, ist mir ein Rätsel.
Was sind eure versteckten Talente? Und wollt Ihr sie nicht zeigen? Mit detaillierter Anleitung, mit Zeichnungen, mit Fotos vielleicht? Ich möchte sie alle lesen.
(Nein, das ist keine uneigennützige Idee. Ich hoffe, ich kriege auf diese Weise endlich heraus, wie man richtige, sahnige Salzkaramelbonbons macht.)
Gerade habe ich irgendwo gelesen, die sperrigen Drahtkleiderbügel aus den Reinigungen sollen durch umweltfreundliche aus Wellpappe abgelöst werden. Daraufhin habe ich mal nach »Kleiderbügel mit Wäschereiaufdruck« gegoogelt — und anscheinend bin ich der einzige Mensch im ganzen wilden, weiten Web, der sich für sowas interessiert.
Ein bißchchen hölzern, aber immerhin gereimt
Nein, ich sammele sie nicht — sie sammeln sich bei mir. Aus der eigenen und ein paar anderen Familien, aus Haushaltsauflösungen und ererbten Kleidungsstücken. Einmal konnte ich auf einer Wanderung dem Sperrmüll nicht widerstehen und habe dann sieben Exemplare zwölf Kilometer durch den Wald getragen.
Da hängen sie an meiner Garderobe, mit ihren Werbesprüchen von Wäschereien und Schneidermeistern. Bieder, honett und entwaffnend optimistisch. So, als würde es Betriebe ewig geben, als seien Adressen gottgegeben und unveränderlich, die Maßschneiderei ein bombensicheres Geschäft. Als würden Kleiderbügel niemals weggeworfen werden.
Diese Relikte einer Zeit, der »Made in China« oder das Internet nicht im Traum eingefallen wären, rühren mich. Eigentlich ist es nur passend, daß Google so gar nichts zu diesen Bügeln weiß … Das allerdings dürfte sich mit diesem Blogeintrag ändern.
PS (Januar 2010): Hier findet sich noch mehr über Kleiderbügel.
PPS (November 2013): Hier ein eindrucksvolles Bild: So sieht es bei einem echten Sammler aus.
Heute habe ich etwas richtig Nützliches gefunden — eine Scherenschleiferwerkstatt: Kreischender Schleifstein, Poliergerät, Tücher, Zangen, Hämmer und anderes Werkzeug, alles säuberlich untergebracht im Kofferraum eines Kastenwagens. Der stand am Straßenrand vor dem Lebensmittelgeschäft. Man trägt seine Messer, Scheren, Beile hin und kann sie eineinhalb Viertelstündchen später wieder abholen. Oder einfach dableiben und dem Scherenschleifer bei der Arbeit zuschauen.
Ohne Eile zieht er jede Klinge über den rotierenden Schleifstein, mit immer den gleichen Bewegungen, erst über den groben, dann über die feineren, und am Ende wird nochmal poliert. Die Maschine jault, es riecht nach heißem Metall. Nachher schimmern die geschliffenen Flächen matt; die Winkel sind alle identisch, die Klingen, nun ja, messerscharf.
Der Scherenschleifer trägt einen fleckig-grauen Kittel, die Lesebrille über der schwarzgerandeten Schutzbrille, und beim Lächeln zeigt er nicht mehr viele Zähne.
Ob die Messer für uns seien? fragt er noch einmal nach. Dann mache er sie nämlich richtig scharf. Wenn sie älteren Damen gehörten, sei er da etwas vorsichtig, vor allem, wenn diese nicht mehr richtig sähen …
Alle paar Wochen kommt er in die Stadt; meist hält er da, wo viele Restaurants sind und viele Köche mit Bedarf an scharfen Klingen. Feste Zeiten und einen festen Platz hat er nicht — man muß ein bißchen Glück haben, wenn man ihn erwischen will.
Früher fuhr so einer in einem klapprigen Lieferwagen über Land und läutete seine Glocke am Dorfplatz, bis die Hausfrauen ihre stumpfen Messer zusammengesucht hatten. Er lötete auch löchrige Kellen und und flickte schadhafte Töpfe. Dieser Messerschleifer dagegen ist in einem nagelneuen Kastenwagen unterwegs. Die Kofferraumklappe dient ihm bei der Arbeit als Regendach; seine Werkstatt ist mit einer robusten Plastikplane vom Fahrerraum abgetrennt, und eine extrastarke Autobatterie betreibt den Schleifstein. Vorn auf dem Armaturenbrett thront ein Navigationsgerät.
Aber die Gestalt, die sich über den Schleifstein beugt, den Mann mit dem speckigen Kittel und dem löchrigen Lächeln, der am Straßenrand seine Arbeit verrichtet, den habe ich vor dreißig Jahren schon gesehen.
Und andere vor mir, noch einmal dreißig, hundert, zweihundert Jahre früher.
Als Innenstadtpflanze fehlt mir der Ausblick ins Grüne. Struppige Straßenbäume, Pflanzkübel und Parkplatzprimeln reichen mir nicht — Wildwuchs muß her. Deshalb beobachte ich mit Interesse, was sich in meinem Blumenkasten tut, den ich auf dem Balkon aufgestellt und mit Erdbeeren bepflanzt habe.
Erst waren’s tatsächlich Erdbeeren, aber es wurde bald spannender: Es gesellte sich ein Schlingknöterich dazu, der ganze Häuser überwuchern kann. Deshalb heißt er auch »Architektentrost«. Er ließ lange Bärte den Balkon hinabwallen, aber zu mehr ist es dann doch nicht gekommen.
Im zweiten Jahr überwog plötzlich Klee — ein dekoratives Polster, komplett mit Blüten, sehr zur Freude der städtischen Hummeln. Diese, wie auch andere Insekten, dürfen ihren Spaß in meinem Blumenkasten haben. Spinnen, Raupen, Käfer — ich halte mich da raus. Wo sollten sie auch sonst hin, die armen Viecher.
Dieses Jahr allerdings sah mein Klee nur kurz gut aus; dann wurde er schwarz von Blattläusen. Bald welkten die Pflanzen dahin, und ein klebriger Zuckerüberzug — die Ausscheidungen der Schmarotzer — bedeckte das kränkelnde Grün. Sehr schnell war ich bereit, von meiner Nichteinmischungspolitik abzuweichen, und ging zum Völkermord über. Tausende von Blattläusen habe ich abgesammelt und in Küchenpapier zerquetscht.
Eleganter gelöst hätte das der Marienkäfer. Dieses hübsche, nymphomanisch veranlagte Insekt mit seinen unansehnlichen Larven vertilgt Schädlinge in erstaunlichen Mengen. In meinem Blumenkasten aber zeigte sich kein Marienkäfer. (Ich hätte gern welche aus dem Internet bestellt, nur gab es dieses Jahr Lieferengpässe.) Stattdessen fand ich im Unterholz meiner Grünanlage halbzentimeterlange, flache Tiere mit einem schneeweißen Pelz aus (so nehme ich an) Fett, die sehr wendig auf Stengeln und Blättern balancierten.
Ausgiebige Recherche im Internet: Igitt, ich habe wohl Schmierläuse. Damit kann ich meinen Blumenkasten in die Tonne kippen, oder besser noch verbrennen und die Asche bei Neumond an einer vielbefahrenen Straße vergraben.
Fortan ging ich nicht nur erbarmungslos auf Blattlaus-, sondern noch erbarmungsloser auf Schmierlausjagd. Mit Streichhölzern (sie schmieren nämlich wirklich sehr) zerdrückte ich die Viecher, wo ich sie fand. Es wurden aber nicht weniger. Eher nahm die Blattlausdichte ab …
Und dann machte ich mir die Mühe, die Biester einmal eine halbe Stunde lang zu beobachten: Die weißen Räuber wanderten unverdrossen die verlausten Kleestengel nach oben, packten den ersten besten der Schmarotzer mit den vorderen Extremitäten und führten ihn zum Munde. Dann den nächsten, und den nächsten…
Ich hatte zwei Wochen lang die Guten umgebracht. Ich schäme mich immer noch, wenn ich daran denke.
Etwas später fand ich auch die zugehörigen Käfer: Sehr klein, bräunlich-schwarz mit ganz schwachen roten Flecken krabbeln sie hektisch in trockenen Pflanzenteilen herum. Meine Fotos sind nichts geworden — die Viecher halten einfach nicht still –, ich war aber inzwischen im Netz auf den Australischen Marienkäfer gestoßen … Am liebsten hätte ich sie um Entschuldigung gebeten, jeden einzeln.
Stattdessen möchte ich der Art global einen Dienst erweisen dafür, daß sie binnen zwei Wochen sämtliche (!) Blattläuse in meinem Gartenersatz vertilgt hat. Also:
Geneigte Leserin, lieber Hobbygärtner. Findest du in deinem Garten, Blumenkasten oder Zimmerpflanzentopf »Ungeziefer«, das so
Marienkäferlarve auf Kleeblatt
aussieht, laß es um Himmelswillen leben. Es handelt sich vermutlich um Abkömmlinge der Art Scymnus sp.. Das sind Marienkäferlarven, für die andere Leute viel Geld ausgeben würden.
Ende der Durchsage.
Herzlichen Dank an Herrn Köhler von der wunderbaren Koleopterologie-Webseite,
der mir den Tip mit den Zwergmarienkäfern gegeben hat.
Nominell ist es eine Großstadt, in der ich lebe, mit über hunderttausend Einwohnern. Und ich wohne mittendrin, in der City, ungefähr da, wo Google Maps den roten Punkt hinsetzt, wenn man nach meiner Stadt sucht.
Als ich hierherzog, erzählte ich der Optikerin von gegenüber: Wir sind dann ja bald Nachbarn — woraufhin sie mich entgeistert anschaute, bis der Groschen fiel: Ah, ja … wohnen kann man hier wohl auch … Ich wohne also da, wo andere Leute lieber nicht wohnen. Da, wo andere Leute arbeiten, einkaufen, ausgehen und eben mal „kurz halten“ … aber das ist eine andere Geschichte.
Das Leben in der Innenstadt ist eigentlich herrlich. Ich habe die Fußgängerzone mit zwei großen Kaufhäusern vor der Haustür. Die Bioladendichte im Umkreis von hundert Metern wird höchstens noch von der Bäckerdichte geschlagen. Alle Arten von Fachgeschäften gibt es quasi in Sichtweite. Zum nächsten Kino laufe ich fünfzehn Sekunden — auch im Winter ohne Mantel möglich –, zum übernächsten eine halbe Minute. Theater, Marktplatz, Museen, Verwaltung: alles zu Fuß machbar, selbst bei Regen.
Achja, die Disco habe ich vergessen, gleich um die Ecke. Ich war noch nie drin, aber sie kommt jede Nacht zu mir: nachts um Drei ist es vor meiner Haustür lauter als tagsüber. Dann klirrt auch schon mal Glas, meinem Auto kommen Außenspiegel abhanden, und Betrunkene kegeln Mülltonnen durch die Straße — Nächte in der Stadt. Ich habe gelernt durchzuschlafen.
Das hat natürlich nichts genützt in der EM-Zeit, als nach jedem Spiel ein Autokorso um unseren Block fuhr. Immer schön die Einbahnstraße entlang, mit Hupen, Radio an und Gejohle. Die Deutschen brüllten die Nationalhymne, die Italiener spielten Opern, die Franzosen und die Türken Pop. Nachts um halb Vier. Das muß wohl manchmal sein — und jetzt haben wir wieder zwei Jahre Ruhe (also nur die Disco).
Neulich fand ich morgens zwei Gläser vor unserer Haustür, große, schwere Cocktailhumpen. Die habe ich erst mal in die Spülmaschine gesteckt. Ich nehme sie als kleine Entschädigung für all den sommerlichen Radau und trinke meinen Eiskaffee daraus.
Lakritzes Eiskaffee:
½ Glas starken, schwarzen Kaffee (noch vom Frühstück)
mit Eiswürfeln auffüllen
kalte Milch oder Sahne drübergießen, nicht umrühren
— fertig ist das urbane Sommergetränk. Tags oder nachts zu genießen, je nachdem.