»Weihnachtliche Abwesenheitsnotiz«

Alle Jahre wieder geschieht es, daß sich unter den Begriffen, mit denen mein Blog gefunden wurde, die »weihnachtliche abwesenheitsnotiz« häuft, in diversen orthographischen Varianten. Nun gibt es im Netz die erstaunlichsten Textvorlagen, und schließlich steht Weihnachten vor der Tür — also, Sie fragen, ich antworte!

Vorab
(1.) Die »Abwesenheitsnotiz« ist eine unglückliche Erfindung schlechter Software-Übersetzer und sollte eigentlich »Abwesenheitsbenachrichtigung« heißen. (2.) Es gelten für die weihnachtliche die gleichen Regeln wie für die gewöhnliche Abwesenheitsnachricht.

Wie immer haben Sie verschiedene Möglichkeiten, der Zielgruppe mitzuteilen, daß Sie woanders sind und feiern:
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Auf Reisen

Mein Computer ist tragbar, und das will mir was bedeuten. Nun hat er lang genug gequengelt — also mal hopp den Rechner umgeschnallt und hin zu Leuten, die ich sonst nur schriftlich sehe. Die Gelegenheit ist günstig, darauf warte ich schon lang.

Man liest sich dann später wieder, ja? Habt’s gut und bleibt mir gewogen!

Gute »Abwesenheitsnotiz«

Immer wieder landen Suchende auf meinem Blog, weil sie eine „gute Abwesenheitsnotiz“ suchen. Alles über Abwesenheitsnotizen findet sich hier.

Das erinnert mich daran, daß ich eine schreiben sollte.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich bin nicht da. Zumindest bin ich nicht in der Nähe eines Netzzugangs. Das liegt an den Fest- und Feiertagen: Heiligabend, Erster Weihnachtstag, Zweiter Weihnachtstag; man kennt das.

Während nun draußen vor meiner Tür die Autohupen der Streßkäufer die Weihnachtsmusik überplärren, kehre ich dem Ganzen den Rücken und mache mich auf die Reise, zu Familie und Freunden, zum Kochen, Essen und Schwatzen. Bleibt mir nur, Ihnen, Dir und Euch mindestens so schöne Tage zu wünschen, wie ich sie zu haben gedenke.

Habt’s rundum gut!