Lebkuchen. Für die ganz Harten.

Kurz und knapp:

Man koche 3 kg Honig und 1 kg Zucker auf, rühre dann 5 kg Weizenmehl, 25 g mit etwas Milch aufgelöstes Hirschhornsalz, 20 g Zimmt, 20 g Cardamom, 20 g Nelken, 10 g Muscatblüthe, 30 g gereinigte Pottasche, 750 g gehackte weiße Mandeln, 500 g gehackte Succade und 500 g gehackte Pomeranzenschale unter. Wirke den Teig gut durch und rolle ihn 1 cm dick aus. Steche mit einem runden Ausstecher … Kuchen aus … und backe sie bei mittlerer Hitze. Bestreiche die Kuchen sowie sie aus dem Ofen kommen mit Läuterzucker …

So gehen die Basler Lebkuchen …

Trübes Fest

25. Dezember 2012.
25. Dezember 2012. Kein Licht in der Dunkelheit.

Weihnachten ist nun wieder Schnee von gestern. In diesmal frühlingslauer Luft klangen süß wie alle Jahre die Glocken; leise rieselte der Regen auf die unruhigen Knospen wie auf die Tannenbäume, die abgesägten. Fast wie Südhalbkugel, bloß bißchen duster.
Hätte man sich gewissermaßen schenken können, dieses Fest, wenn sich da nicht ein paar wirklich gute Traditionen entwickelt hätten.
weihnachtskugel   weihnbrille   glasvogel
Mit besonderem Gruß an meinen Leser C.

Und wieder …

… ist es mir nicht gelungen, allen zu schreiben, denen ich schreiben wollte, alle anzurufen, mit denen ich sprechen wollte, oder gar alle zu besuchen, die ich gerne habe.

Unterwegs zum Jahresende
Unterwegs zum Jahresende

 

Gedacht habe ich an euch alle. Ich wünsche euch, was ihr braucht, und dazu die ein oder andere angenehme Überraschung. Habt überall guten Weg, zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

(Und ich hoffe sehr, daß das neue Jahr ein bißchen länger reicht als die vorigen, die doch sehr schnell alle waren.)

»Weihnachtliche Abwesenheitsnotiz«

Alle Jahre wieder geschieht es, daß sich unter den Begriffen, mit denen mein Blog gefunden wurde, die »weihnachtliche abwesenheitsnotiz« häuft, in diversen orthographischen Varianten. Nun gibt es im Netz die erstaunlichsten Textvorlagen, und schließlich steht Weihnachten vor der Tür — also, Sie fragen, ich antworte!

Vorab
(1.) Die »Abwesenheitsnotiz« ist eine unglückliche Erfindung schlechter Software-Übersetzer und sollte eigentlich »Abwesenheitsbenachrichtigung« heißen. (2.) Es gelten für die weihnachtliche die gleichen Regeln wie für die gewöhnliche Abwesenheitsnachricht.

Wie immer haben Sie verschiedene Möglichkeiten, der Zielgruppe mitzuteilen, daß Sie woanders sind und feiern:
Weiterlesen …

Huch!

Dieses Weihnachten kam wieder vollkommen plötzlich und unerwartet, und vor allem direkt nach dem letzten. Ich habe mich durchaus bemüht, aber ist es menschenmöglich, allen Lieben Weihnachtsgrüße zu schicken? Ist es nicht.

Ich habe an Euch gedacht, und nun wünsche ich Euch — vollelektronisch und online — schöne Feiertage, ein gutes Fest, Zeit zum Durchatmen.

Laßt es Euch gutgehen!

Licht

Gute »Abwesenheitsnotiz«

Immer wieder landen Suchende auf meinem Blog, weil sie eine „gute Abwesenheitsnotiz“ suchen. Alles über Abwesenheitsnotizen findet sich hier.

Das erinnert mich daran, daß ich eine schreiben sollte.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich bin nicht da. Zumindest bin ich nicht in der Nähe eines Netzzugangs. Das liegt an den Fest- und Feiertagen: Heiligabend, Erster Weihnachtstag, Zweiter Weihnachtstag; man kennt das.

Während nun draußen vor meiner Tür die Autohupen der Streßkäufer die Weihnachtsmusik überplärren, kehre ich dem Ganzen den Rücken und mache mich auf die Reise, zu Familie und Freunden, zum Kochen, Essen und Schwatzen. Bleibt mir nur, Ihnen, Dir und Euch mindestens so schöne Tage zu wünschen, wie ich sie zu haben gedenke.

Habt’s rundum gut!