Durch den Soonwald geht man in zwei, drei Tagen, von einem Rand zum andern. Da, wo sich das Waldgebiet zum Rhein hin neigt, beginnt das Riesenland. Ich gerate hinein an einem feuchten Sommermorgen, als die Nebel leuchtend aus dem Wald steigen.

Am Wegrand stelle ich den Kocher auf, mache Kaffee und schaue zu …
Der Badeanzug geht weiter.
Inzwischen sind wir bei der ersten Anprobe …
Kleiner Gruß
517,4 m ü. NN

… Pokus …
Frühstücksgernsehen
Seit dem 10. August hat die virtuelle Galerie Pixartix wieder geöffnet. Die Gastgeberin Soso stellt jeden Morgen in aller Herrgottsfühe ein neues Bild aus, zum Mitbetrachten, Mitdenken, Mitvergnügen. Fotos von mir sind auch wieder dabei.
Das Motto, gestiftet von Irgendlink, ist Villen | Wellen | wollen. Viel Freude!
Morgens, mittags, abends
Ach, der Sommer: mein geliebter Hochsommerweg trägt sich schon mit Herbstgedanken. Ich steige mit dem Nebel aus dem Tal; die Sonne brennt mühsam ein Loch in den Himmel. Alle Mauersegler sind davongezogen, und die Lerchen schweigen.

Auf den Schlehen am Wegrand liegt blauer Staub, und aus den grünen Zipfelröckelchen der Haseln lugen Nüsse. Im Beerengestrüpp zetern Vögel mit roten oder schwarzen Schnäbeln, den Tagen fehlt schon wieder eine Stunde Licht; aber zu Mittag, da sirrt die Hitze über Getreide und Stoppeln und Gras, da trägt der Sommer seine Wetterwolkenkrone noch erhobenen Hauptes.
Neues vom Badeanzug
Schaf zum Tage
Zur Nacht: Deichschafe
Das richtige Wetter
Im Sommer wandern ist so eine Sache. Bei der Hitze? Ständig in der Sonne? Und dann der Wasserhaushalt. Wasser gibt’s ja immer an der falschen Stelle: als Gewicht im Rucksack, als Schweißfilm unter der Kleidung oder, werweiß, gar als Gewitterguß von oben.

Dennoch ist der Himmel nie so dramatisch, wie wenn …


