Inzwischen sind wir bei der ersten Anprobe.

Ausgehend von Entwurf A hat C. eine Vorversion zusammengenäht (nicht gleich mit dem richtigen Stoff, damit der im Falle eines Falles nicht ruiniert wird). Die habe ich anprobiert, und dann wurde noch mal gründlich geprüft, glattgezogen, nachgebessert, angezeichnet und fixiert.
Was ich jetzt schon sagen kann: so einen Badeanzug hatte ich noch nie. Den merke ich gar nicht, wenn ich ihn anziehe. Und er wird genau so, wie ich ihn haben möchte! Ich bin immer noch ganz fasziniert von den vielen Dingen, die ich bestimmen kann. Wie lang die Beine, wie tief der Ausschnitt? Solche Streifen, oder lieber solche? Hier eine Naht? Knöpfe?
Die nächste Version wird dann schon eine ziemlich fertige, wie es aussieht. Und dann … kann der Sommer kommen. Oder ich gehe ins Hallenbad.
PS: Ich habe mittlerweile meinen alten Badeanzug wiedergefunden. Das Tragegefühl ist, wie ich es in Erinnerung habe, nämlich ungefähr dieses. Ehrlich, kein Vergnügen. Und ungefähr genauso schön.
Du wirst wohl ins Hallenbad müssen. Aber auf den gut sitzenden Badeanzug bin ich gespannt, den hätte ich auch gern.
Oder (bibber) Eislochtauchen …
😀
Ich könnte mit einem Jugendstilbad locken!
Ausgezeichnete Idee! .) Ob man wohl Badekappen braucht –?
ooooh, ich hätte nicht gedacht, dass so was so spass macht!
beim bild dachte ich: ooohnein, was für hässlicher stoff.
zum glück ists nur das vormodell.
ich bin ja gespannt!
Das Vormodell war — hust — aus hautfarbenem, hm, Stützstrumpfstoff. (<– kann man auch nicht drei mal schnell hintereinander sagen.) Kann ich nicht empfehlen; es sei denn, man möchte auf zwei Meter splitterfasernackt und nabellos erscheinen. .))
Vormodell, Hauptmodell, Probeduell, Badekappen waren doch wohl zu dieser Zeit eher weisse Spitzenhauben mit Schnurzug…. Ach was bin ich schon gespannt auf die Realisation!
Na, und ich erst –! Aber Spitzenhauben mit Schnur kommen nicht in die Tüte. .))