Es gibt keine schönste Jahreszeit. Auf dem Weg sind sie alle wunderbar, immer wieder.

Die Strecken, die wir im Winter strammen Schritts zurückgelegt haben, tragen uns im Sommer durch verlockenderes Gelände; Wälder stecken voller Rastplätze, zu jedem Bach führt ein Abweg.
Hüte sind Ehrensache; und trotzdem: die Sonne macht die Beine und die Siebensachen schwer. Aber das tut nicht viel.
Es ist ja Zeit, bis es dunkel wird.


Auf dem schönen Weg ein schöner Schatten.
Solche Beiträge erinnern mich immer an Robert Walser. Oder andere passionierte Spaziergänger.
Karu, ich kann Dir aus sicherer Quelle sagen: der Hut sieht nur im Schatten gut aus.
Lenz, Du verfügst über eine beneidenswerte Agilität Deiner Assoziationen. :)) Mich hatte der Sommerweg vor allem an die Winterwanderung erinnert. (Wir nennen es Wander-Amnesie: Erst beim Anblick eines Ortsschildes oder gar beim Sichten der Fotos merken, daß man hier schon mal gewesen ist …)
Der Fliegenpilz gefällt mir, schöner Ort. Wo auch immer es ist…