Aller guten Dinge sind drei. Drei Unterschriften gab’s zu meinem Tonfigürchenfoto, und ich mochte sie alle. Aber der Modetrend, den Roswitha hier ausgemacht hat, hat mir doch ganz besonders gefallen. So was wie antike Jogginganzüge. Allein die Vorstellung, wie die Laufstege so aussehen …
Zugegeben, diese Unisex- Lendenschurze sind nicht Haute Couture. Aber sie sind einfach und praktisch, benötigen wenig Arbeit bei der Wäschepflege und können individuell angepasst werden. Interessant ist vielleicht, dass sich der einheitliche Gesichtsausdruck beim längeren Tragen des Schurzes von selbst ergibt. [Roswitha/quercus]
Damit geht der Pokal, mit frischem Leinen gewienert, in den warmen Süden des Landes. Möge er keine Ruhe finden!
Vielen Dank fürs Mitmachen, ob mit oder ohne „Webloch“ (sagt p.m.)! Der nächsten Freitagstexter findet dann bei quercus auf Blogspot statt. (Vermutlich wieder ohne mich; ich kann da selten bis gar nicht kommentieren …)
Natürlich nicht, also, nicht immer. Diesmal ließ sich’s halt nicht anders machen, nachdem die vergangene Partie beim Herrn boomerang an mich ging (herzlichen Dank!). Gut Ding will Weile haben; nun endlich schicke ich meine Mannschaft ins Rennen:
Bitte um gründliche Betrachtung, Betextung und Vergnügung!
Bildunterschrift in den Kommentaren hinterlassen, am Mittwoch wird der Siegerbeitrag bekannt- und der zugehörige hübsche Digitalpokal weitergegeben. (Wer nicht riskieren will, den Freitagstexter selbst ausrichten zu müssen, möge „außer Konkurrenz“ dazu vermerken. Es ließe sich aber auch ein Gastbeitrag hier bei mir arrangieren, dann braucht man nur ein Bild zum Ausrichten und kein eigenes Blog.)
Das wichtigste zuerst: Ein gutes neues Jahr allen Leserinnen und Lesern!
Jahr gibt’s für alle, Pokal nur einen. Daher habe ich mich nach dem letzten Lebkuchen der Saison und zwei Kaffee der Jurytätigkeit gewidmet und war von den Einträgen höchst entzückt. Herzlichen Dank allen, die mitgemacht haben!
Von Liebesdrama über Verkehrschaos bis zu Umweltkatastrophe war alles dabei; dazu noch eine Redensartüberkreuzung und die hübsche Vorstellung, die Stadtvögel könnten versuchen, sich im Straßenbelag zu verewigen (nun ja, bei der Aufmerksamkeitsspanne …).
Den Vogel abgeschossen hat dann aber mit dem letzten Eintrag Frau liuea:
Tango fandango di Paloma fantoma
HAHAHA! Und dann auch noch: Fünf Wörter, zwei Reime – Chapeau!
Zum nächsten Freitagstexter sehen wir uns dann wohl auf Antville wieder. Ich freue mich!
Da hatte der Pokal eine hübsche, verwinkelte Bleibe beim Herrn Stresemann gefunden, aber das anhängliche Ding: nun ist es wieder da. Danke!
Bei Durchsicht der Bildarchive stieß ich auf ein eindrucksvolles Wetterphänomen, das darauf beruht, daß Wasser bei niedrigen Temperaturen den Aggregatzustand wechselt; die Älteren werden sich erinnern.
Hier könnte Ihr Freitagstext stehen!
Nun also: Hier ist die Gelegenheit, die weihnachtsträgen Hirnwindungen mit einer kleinen Wortgymnastik (ohne Posaunenchor) von Spekulatiuskrümeln zu befreien und dafür einen 1-A-Digitalpokal abzustauben. Anders als die meisten Weihnachtsgeschenke glänzt er ganz echt golden und nimmt keinerlei Regalplatz weg.
So geht es: Bildunterschrift einfallen lassen, bis Silvester (Dienstagmitternacht; Sekt!) hier in einen Kommentar tippen, Spaß haben. (Wer nicht riskieren will, den Freitagstexter selbst ausrichten zu müssen, möge „außer Konkurrenz“ dazu vermerken. Es ließe sich aber auch ein Gastbeitrag hier bei mir arrangieren, dann braucht man nur ein Bild zum Ausrichten und kein eigenes Blog.) Am Mittwoch wird dann verkündet, wo es 2020 weitergeht, denn: weitergehen muß es. Ich freue mich auf das, was in den ersten Stunden des neuen Jahres hier zu lesen sein wird.
’s ist Winterszeit, und im Schein der Wohnzimmerlampen wächst die Texterfreude. Wie schön: neun Unterschriften sind es geworden, unter immerhin fünf konkurrierenden hatte ich zu wählen. Es ist schwierig wie immer; ich mag den Drall zum Science Fiction, den das Ganze einerseits genommen hat, und andererseits den Entwurf autofreier Utopien, wie sie mir selbst vorschweben. Auch der biologischen Erklärung des Bildes kann ich einiges abgewinnen. Gewonnen hat aber dann doch, wie eigentlich stets im Leben, die Verwaltung: Der Herr Stresemann kennt sich im Dschungel der Verordnungen aus.
In Münster hat jeder vierte Einwohner einen Hund und jeder Einwohner bis zu drei Fahrräder. Statistisch gesehen kommt bei 12 Hektar Bäumen auf jeden Münsteraner ein Baum. Es soll aber in Münster auch Bäume geben, die haben ihr eigenes Rad, sofern sie keinen Hund halten dürfen.
Die Vorstellung von hundehaltenden Bäumen hat mir gefallen; getoppt wird das nur noch von Bäumen, die Fahrrad fahren …
Vielen Dank an alle Kommentatoren, die mit Wettbewerb, die außer Konkurrenz und die einfach so; hat Spaß gemacht! Und dann auf zum nächsten Bild bei Herrn Stresemann.
Wird sicher ganz normal!
Vom Herrn Schlabonski habe ich da einen Pokal eingesackt, digital und besser poliert als das Objekt der letzten Betextung. Danke! Und nun will der Bembel vor allem eins: weiter. Für den neuen Freitagstexter wechselt er das Verkehrsmittel …
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So will es das Regularium: Bildunterschrift einfallen lassen, bis Dienstagmitternacht hier in einen Kommentar tippen, Spaß haben. (Wer nicht riskieren will, den Freitagstexter selbst ausrichten zu müssen, möge „außer Konkurrenz“ dazu vermerken.) Am Mittwoch werde ich dann höchst subjektiv und vollkommen intransparent, aber unumstößlich entscheiden, wo der Pokal als nächstes Station macht.
Es war eine erfreulich große Runde diesmal, jede einzelne Bildunterschrift wäre preiswürdig, und ich habe nur einen Goldeimer zum Weggeben – ihr seid gemein. Aber was muß, das muß. Unter Zuhilfenahme einer Tasse Kaffee habe ich beschlossen: der Pokal reist in den hohen Norden, wo Fjonka weiß, was ordnungsliebende Bürger mit so einer heruntergekommenen Immobilie anfangen würden.
„Immer datselbe mit die Ittaljeners, Else, die haben dat nit mit dat ordentlische. Wenn isch dat hier inne Hand hätte, dat säh hier abber anders aus!“
Eine Unterschrift der Kategorie Aus dem Leben; beim Lesen kehrt sich der Gang ganz von allein und füllt sich mit Läufern, schmiedeeisernen Lämpchen ausm Baumarkt und Plastikpalmen. Hu!
Ich danke allen, die lapidar, poetisch, ausufernd und phantasievoll getextet haben und hoffe, man sieht sich wieder beim
zwischen Bienen und Katzen!
Sylvia hat gesprochen, der Pokal für Danebenbenehmen steht wieder bei mir; ich also in die Archive, gegraben und alte Bildchen abgestaubt, und hier wären wir nun. Meine Damen und Herren:
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Bitte betexten, nach alter Freitagstextersitte bis zum Dienstag, Schlag Mitternacht. Jedes Ergebnis des Betextungsprozesses bitte in den Kommentaren vermerken. Es muß nicht lustig, darf auch absurd, kann sogar auf den ersten Blick unverständlich sein – alle Kommentare werden in Betracht gezogen und am Mittwoch die Siegerin, der Sieger bekanntgegeben, die/der, wofern über ein eigenes Blog verfügend, dann die nächste Runde veranstaltet.
Die Würfel sind gefallen: es kann nur einen geben, einen Bildtitel, meine ich. Roswitha sieht dem Herrn aus Gips die Furcht vor Touristen ins Gesicht geschrieben – ich bin sicher, genau so sähe das aus; bei Liuea spricht der Heiland Wienerisch, das gefällt mir persönlich ja sehr gut; aber dieses Mal geht der Kelch Pokal an die Frau Wildgans für klare Diagnosen:
Nein, ich gebe keine Interviews. Mein Herz rappelt heuer wieder nicht im Rhythmus! Habe später einen Termin bei Schwester Singula im Herz-Jesus-Haus!
Tusch! Trara! Frau Wildgans, bitte übernehmen Sie!
Vielen Dank an alle, die geguckt, gelesen und mitgemacht haben! Man sieht sich beim
Wieder einmal abgestaubt bei bei Frau Liuea, also gibt es ein weiteres Bild zum Betexten:
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Ganz recht, diesem Bild fehlt die Unterschrift. Wie auch immer die sein mag: bitte in die Kommentare schreiben! Dienstagmitternacht ist Schluß mit Beitrag; dann wird der Pokal wieder in die Runde geworfen. Möge sie eine große sein.