Stapel

Bücher, die ich gerade lese
Bücher, die ich noch lesen will
Bücher, die ich angefangen habe, aber jetzt gerade nicht lesen kann
Bücher, die ich zurückgeben muß
Bücher, die ich (vielleicht) doppelt habe
Bücher, die (vielleicht) gar nicht mir gehören
Bücher, die ich verschenken will
Bücher, die weg müssen
abwesende Bücher (Platzhalter)
restliche Bücher

Und irgendwann sortiere ich die Regale.

 

 

 

0 Kommentare zu „Stapel

  1. Hierzu habe ich sogleich eine Buch-Empfehlung: „Das Papierhaus“ von Carlos Maria Dominguez. Auf der Rückseite steht der Satz: Ein literarisches Kabinettstück für alle, die nicht leben können, ohne zu lesen.
    Es ist ziemlich dünn und nimmt nicht viel Platz weg, aber keineswegs leichtgewichtig.

    1. Bücher bieten sich an für Chaos; dafür machen sie eine vergleichsweise schöne Unordnung.
      Buch-Bulimie? Also, ich nehme immer viel mehr zu mir, als ich wieder von mir gebe.

  2. Dabei bin ich:
    Kisten packen für den Flohmarkt im Sportverein,
    Kisten packen für Freunde und Verwandte,
    Kisten packen für den Bücherschrank der Kirche,
    Kisten packen für den Büchertisch der Lions,
    Kisten packen für den Wertstoffhof.
    Hoffen, das der Rest in den Regalen Platz hat.

  3. Vermisse irgendwie die fast schon triviale Kategorie „Bücher die ich gelesen habe“. Mit den Abteilungen:

    Mathematik-Bücher
    Comics
    Kochbücher
    Tagebücher
    Heilige Schriften
    Sparbücher
    Restliche

  4. Bevor die Nachfahren sie in Container werfen, will ich es tun, muss allerdings mit geschlossenen Augen geschehen. Nachdem ich in diversen Kostenlosregalen im Umkreis meine eingestellten Bücher immer wieder vorfinde, ist auch das keine gute Möglichkeit mehr. Schade. Es beginnt wohl ein anderes Zeitalter. Alle älteren in den Nachtzug nach Lissabon – oder so.
    Schöne Grüße

  5. Manche meiner Bücher gehen über BookCrossing auf die Reise zu anderen Lesewilligen – aber es wäre eine Illusion, zu meinen, die Regale würden dadurch leerer…Immerhin flatterten schon öfter Bücher ein, die ich sonst vielleicht verpasst hätte – durch persönliche Empfehlung (wie bei jedem guten deutschen Verein gibt es nämlich auch einen Stammtisch) und auch per Post (Wunschbuch) und es kamen so schon mehrfach anregende persönliche Kontakte zustande.

    1. Es wundert mich gar nicht, daß es so viele Buchblogs gibt; was man liest, gelesen hat und lesen möchte / sollte, ist wirklich ein Dauerbrenner. Außerdem ist der Gesprächsstoff unter Lesern immer interessant. Was aber genau ist ein Wunschbuch?

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