Der Lack ist ab.
Manche Dinge müssen erst ein wenig älter werden, ehe man sie schön nennt.
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0 Gedanken zu „Bodenrost“
wie ich mir ungefähr diese amerikanische gebirge (wie hiess es gleich?) vorstelle, sieht der untere bildteil aus. ich mag ja solche bilder, alles was abblättert und einen blick hinter die fassade ermöglicht.
auch das viele weiß im bild gefällt mir sehr gut!
Ein feiner Titel, Bodenrost. Vielleicht kommt Schönheit eben doch von unten und nicht von oben, wie uns manche Industrien wieder und wieder vorsingen…
Die gleichmässige Struktur des Rosts entsteht wahrscheinlich aufgrund der vorgegebenen Struktur des Metalls.
Mogensonnigschöne Grüsse vom Schwarzen Berg
Ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Der Autor der Feuerzangenbowle (ich glaube, Heinrich Spoerl?) schrieb auch ein Buch mit dem Titel „Abbe Knöpfe“, worüber ich mich als Kind kaputt gelacht habe.
Dazu finde ich nur Petuh: „Wie kann ein sitzen bei ausses Licht und zue Rollon und näh’n abbe Knöpfe an?“
wie ich mir ungefähr diese amerikanische gebirge (wie hiess es gleich?) vorstelle, sieht der untere bildteil aus. ich mag ja solche bilder, alles was abblättert und einen blick hinter die fassade ermöglicht.
auch das viele weiß im bild gefällt mir sehr gut!
Danke, Soso! Ich frage mich ja, wie der Rost so regelmäßige Streifen bekommen kann. Wie Wellen von unten; ein regelrechter Spülsaum.
Ein feiner Titel, Bodenrost. Vielleicht kommt Schönheit eben doch von unten und nicht von oben, wie uns manche Industrien wieder und wieder vorsingen…
Die gleichmässige Struktur des Rosts entsteht wahrscheinlich aufgrund der vorgegebenen Struktur des Metalls.
Mogensonnigschöne Grüsse vom Schwarzen Berg
Schönheit von unten, das ist ein hübscher Gedankenschubs, der weitere Spinnereien verdient. Danke, und Oktobernebelgrüße zurück!
Das sieht nach Schiff aus. Bist du mit der Fähre über den Rhein gefahren?
Nein, leider (obwohl ich schon recherchiere), es ist ein Garagentor im Ruhrpott. Aber der Rost macht wohl keine Unterschiede.
Alles Eisen verlangt danach, Rost zu werden (Lars Gustafsson):
http://spazierensehen.de/2014/10/25/alles-eisen-verlangt-danach-rost-zu-werden/
Gruß, Uwe
Wunderbar! Danke, Uwe!
Ich weiß nicht, ob’s an meinem Monitor liegt, aber der Rost sieht bei mir fast wie Holz aus, interessant …
Er hat Jahresringe, nicht? Vielleicht ist das wirklich so: jedes Jahr ein Millimeter weiter …
Ja, genau! Das wäre ja mal ne Entdeckung : )
Ach, den abben Lack habe ich für Schnee gehalten. Und darin liegend altes Holz.
Hach. Danke für das hübsche Adjektiv „ab“.
Ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Der Autor der Feuerzangenbowle (ich glaube, Heinrich Spoerl?) schrieb auch ein Buch mit dem Titel „Abbe Knöpfe“, worüber ich mich als Kind kaputt gelacht habe.
Dazu finde ich nur Petuh: „Wie kann ein sitzen bei ausses Licht und zue Rollon und näh’n abbe Knöpfe an?“
Hm. Müsste das nicht „bei außeM Licht“ heißen? Rettet dem Dativ!
Ich weiß das auch nur von Tante Wiki. Bis eben wußte ich nicht mal, daß es Petuh gibt.
Man lernt eben nie aus. 🙂
Unter dem Lack sieht es viel schöner und interessanter aus. Manchmal ist das bei Menschen auch so…..
LG von Rosie
Oh, unterm Lack ist es zumindest meist anders. Danke!
und dann die Streifen gegen die Punkte… ein schönes Miteinander.
Ich vermute, die Inhaber der Garage sehen da höchstens Reparaturbedarf. Des einen Eule …