
Die Dunkelheit kommt früh in die Stadt, und sie bleibt lang. Hier trägt der Herbst seine Farben eher auf der Innenseite und greift noch nicht im Ernst nach den Platanenkronen. Ab und an zupft er sich ein Blatt heraus, spielt damit, weht es um ein paar Ecken und läßt es dann liegen. Da vergeht es langsam im Asphalt, bis zum Morgen, wenn die Straßenkehrer kommen.
Im Wald strecken sich die Wege im Mondlicht und duften nach dem letzten Sommer, dem kommenden Winter und dem Frühling, der darunter schläft. In der Stadt ist mir draußen nicht draußen genug.