Es ist sinnlos, beim Wandern die Landschaft festhalten zu wollen. Auf Fotos ist kein Platz für die Lieder von Meisen und Dieselmotoren, das gute Sonnenblumenbrot aus dem Rucksack und den Duft der Walnußbäume.

Hier zu sehen: die Sehnsucht. Nicht ausgelaufen sein. Nicht satt vom Schönen; mehr wollen, weiter, weiter.
Und nicht zu vergessen das wunderbare Gefühl, sich auf den eigenen Beinen bewegen zu können. Hoffentlich bleibt das so, falls nicht, wecken diese Fotos die schönsten Erinnerungen …
Oh, das ist sowieso das beste: aus eigener Kraft unterwegs sein. Kann ich nur unterschreiben: hoffentlich bleibt das so …
das steckt an … sehnsucht sichtbar machen – du hast es geschafft!
danke.
Ach, und es war ja alles noch viel schöner –! Danke fürs Ansteckenlassen. .)
Wandervogel, Du.
Wäre ich gern. Mal für ein Jahr; und dann schauen, ob es genug ist.
Die Blogbeiträge dazu würde ich mit größtem Vergnügen lesen.
Ha, wenn man davon leben könnte, wäre ich schon unterwegs. Beruf: Wanderbloggerin. .)
… und Gerüche, die man auch weder fotografieren, noch andersweitig mitnehmen kann 😉
feines Bild!!!
herzlichst
Ulli
Danke! Ich finde Fotos ziemlich unzureichende Gedächtnisstützen; gerade mal besser als nichts.
Schön!! Wieso nur habe ich dieses Jahr wieder mehr Wanderungen halt doch nicht gemacht, als ich gemacht habe? Ein Anreiz, das zu ändern.
Ah, das freut mich. (Man kann auch ein Buch mitnehmen; persönlich halte ich das sogar für absolut notwendig.)
Wer wie du die Sehnsucht auf einer Fotografie sichtbar machen kann, dem ist es sicherlich auch andere Gefühle oder sogar Geräusche sichtbar zu machen – ich drücke dir jedenfalls die Daumen!
Schöne Grüsse vom Schwarzen Berg
Oh, danke! Werde mich weiterhin bemühen —