0 Gedanken zu „Hochsommer

  1. …man muss aber hoffentlich nicht. Ich stelle es mir gerade vor, sie werfen das Eis mit Schwung über den Tresen und die Kunden werfen sich auf die Knie, um es aufzuschlecken. Wer alles sauber wegschleckt, bekommt ein leeres Hörnchen.

    1. Karu, ich habe so gelacht, daß ich den Grund erklären mußte. Jetzt lachen die anderen.
      Vl, ich habe keine Ahnung! Ich bin ein paar Augenblicke um die Bude herumgestrichen, aber es ist keiner aufgetaucht, der mir etwas verkauft hätte. Dafür habe ich sie dann fotografiert.

      1. Tja, leider wohl im Aussterben begriffen, wie ich gerade erfahren habe? Dann wende es nur noch fleißig an, bevor es ganz in Vergessenheit gerät. „Kommt gar nicht ins Stanitzl!“ klingt doch irgendwie interessant.

    1. Das kann ich getrost als Fehlinformation werten: Stanitzl war schon immer das gängige Wort für „Eistüte“ in Wien und ist es nach wie vor. Mir war bis vor kurzem, genauer gesagt, bis Wassily mich darauf aufmerksam machte, nicht mal bewußt, dass „Stanitzl“ nicht überall verstanden wird.

    2. Ich wäre niemals darauf gekommen, dass „Stanitzl“ ein Eishörnchen ist. Als konservativer Mensch schaute ich vergebens in meine ethymologischen Lexika des Deutschen, um zu erforschen, woher das Wort wohl kommt. In den Fremdwortlexika war es auch nicht zu finden. Ich glaube das Wort hat sich wohl in einer obskuren Ecke Wiens versteckt, in die Sprachforscher wohl nie kommen – vielleicht weil die kein Eis essen 😉

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