…man muss aber hoffentlich nicht. Ich stelle es mir gerade vor, sie werfen das Eis mit Schwung über den Tresen und die Kunden werfen sich auf die Knie, um es aufzuschlecken. Wer alles sauber wegschleckt, bekommt ein leeres Hörnchen.
Karu, ich habe so gelacht, daß ich den Grund erklären mußte. Jetzt lachen die anderen.
Vl, ich habe keine Ahnung! Ich bin ein paar Augenblicke um die Bude herumgestrichen, aber es ist keiner aufgetaucht, der mir etwas verkauft hätte. Dafür habe ich sie dann fotografiert.
Hat Dich die Szene aus dem Film „Man spricht deutsh“ [sic ;-)] (mit dem meckernden Touristen und dem coolen Kellner) zur Bildlegende inspiriert?
„In D ist es so sauber, da kann man vom Fußboden essen!“
„In Italien essen wir von Tellern …“ http://youtu.be/uIR9ebcZfdY
Tja, leider wohl im Aussterben begriffen, wie ich gerade erfahren habe? Dann wende es nur noch fleißig an, bevor es ganz in Vergessenheit gerät. „Kommt gar nicht ins Stanitzl!“ klingt doch irgendwie interessant.
Das kann ich getrost als Fehlinformation werten: Stanitzl war schon immer das gängige Wort für „Eistüte“ in Wien und ist es nach wie vor. Mir war bis vor kurzem, genauer gesagt, bis Wassily mich darauf aufmerksam machte, nicht mal bewußt, dass „Stanitzl“ nicht überall verstanden wird.
Ich wäre niemals darauf gekommen, dass „Stanitzl“ ein Eishörnchen ist. Als konservativer Mensch schaute ich vergebens in meine ethymologischen Lexika des Deutschen, um zu erforschen, woher das Wort wohl kommt. In den Fremdwortlexika war es auch nicht zu finden. Ich glaube das Wort hat sich wohl in einer obskuren Ecke Wiens versteckt, in die Sprachforscher wohl nie kommen – vielleicht weil die kein Eis essen 😉
Danke, aber die waren wir durchaus geläufig. Fritzl würde ich allerdings „außen vor lassen“. The least said the better. Dem gönne ich nicht mal ein Schnitzel.
Die viel entscheidendere Frage: Wie schmeckt das Eis denn?
…man muss aber hoffentlich nicht. Ich stelle es mir gerade vor, sie werfen das Eis mit Schwung über den Tresen und die Kunden werfen sich auf die Knie, um es aufzuschlecken. Wer alles sauber wegschleckt, bekommt ein leeres Hörnchen.
Karu, ich habe so gelacht, daß ich den Grund erklären mußte. Jetzt lachen die anderen.
Vl, ich habe keine Ahnung! Ich bin ein paar Augenblicke um die Bude herumgestrichen, aber es ist keiner aufgetaucht, der mir etwas verkauft hätte. Dafür habe ich sie dann fotografiert.
Hat Dich die Szene aus dem Film „Man spricht deutsh“ [sic ;-)] (mit dem meckernden Touristen und dem coolen Kellner) zur Bildlegende inspiriert?
„In D ist es so sauber, da kann man vom Fußboden essen!“
„In Italien essen wir von Tellern …“
http://youtu.be/uIR9ebcZfdY
Aaaah! Man spricht deutsh muß ich dringendst mal wieder sehen!
So hübsch in den Vorgarten gebaut 😉
Ja! Und vornedrauf ein Mosaik vom Ponte Vecchio, wegen der Exotik.
3 Kugeln bitte!
Selbstbedienung, fürchte ich. ,)
Ob dort im Winter Pizza verkauft wird, oder dient es dann eher als Geräteschuppen für die Gartenmöbel?
Vielleicht beides (»Pizza aus dem Holzofen«)?
Ich tippe auf Pelzmäntel (den könnte man oben so schön übers Stanitzl hängen)
Stanitzl? Und schon wieder muss man googlen – hoffentlich mit Erfolg.
.) Wie war das mit der gemeinsamen Sprache, die uns trennt –? Schönes Wort, viel hübscher als »Tüte«.
Tja, leider wohl im Aussterben begriffen, wie ich gerade erfahren habe? Dann wende es nur noch fleißig an, bevor es ganz in Vergessenheit gerät. „Kommt gar nicht ins Stanitzl!“ klingt doch irgendwie interessant.
Das kann ich getrost als Fehlinformation werten: Stanitzl war schon immer das gängige Wort für „Eistüte“ in Wien und ist es nach wie vor. Mir war bis vor kurzem, genauer gesagt, bis Wassily mich darauf aufmerksam machte, nicht mal bewußt, dass „Stanitzl“ nicht überall verstanden wird.
Ich wäre niemals darauf gekommen, dass „Stanitzl“ ein Eishörnchen ist. Als konservativer Mensch schaute ich vergebens in meine ethymologischen Lexika des Deutschen, um zu erforschen, woher das Wort wohl kommt. In den Fremdwortlexika war es auch nicht zu finden. Ich glaube das Wort hat sich wohl in einer obskuren Ecke Wiens versteckt, in die Sprachforscher wohl nie kommen – vielleicht weil die kein Eis essen 😉
Dem Bekanntheitsgrad vom „Wiener Schnitzel“ wird es wohl nie den Rang ablaufen. Aber als Reimwort ist es gut zu gebrauchen.
Stanitzel
Schnitzel
Kitzel
Gekritzel
und nicht zu vergessen
Fritzl
Danke, aber die waren wir durchaus geläufig. Fritzl würde ich allerdings „außen vor lassen“. The least said the better. Dem gönne ich nicht mal ein Schnitzel.