0 Gedanken zu „Pardon

  1. „Pardon“ ist natürlich wunderschön. Das erinnert mich an den Fußballspieler Olaf Thon, der mal vor der Sportgerichtsbarkeit gesagt haben soll: „Dass er mich umgetreten hat, habe ich weggesteckt. Aber als er mich dann auch noch einen Pardon geheißen hat, habe ich die Nerven verloren und zurückgetreten.“

  2. Das ist schon mal viel besser als das „Bus endet hier“, das die Berliner Busse bei der Annäherung an die Endhaltestelle an ihrem vorderen Ende zeigen. Die Wahl von „Pardon“ statt „Sorry“ oder „Tschulligung“ zeigt, wo der Bus fährt.

    1. In Berlin würde der Busfahrer nicht einmal „Pardong“ oder „Tschulligung“ sagen, wenn er jemanden an der Haltestelle stehen lässt. Kann ja mal passieren, wenn da so viele Leute einsteigen wollen, weil es Schienenersatzverkehr ist.

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