Stimmt! Noch einen trojanischen Krieg will der Zoodirektor sicher nicht auf dem Gewissen haben …
Fehlt vielleicht noch ein Schirm gegen den Goldenen Regen.
Ihr müsst auch auf die kleinen Pfeilchen achten … Aber seltsam ist es schon, dass es in diesem Zoo nur Schwäne und Ochsen (von wegen Bullen!) und Toiletten gibt.
Es gibt dort gerade eine Menge, die ganz stillhalten: Die Körperwelten der Tiere gastieren bis Mai in Neunkirchen. Die Geschichte dazu: Der Zoo spendete zwei tote Elefanten — unter der Bedingung, daß die erste Ausstellung auf dem Gelände stattfindet.
Eine ganz eigene Poesie (und Logik) zeichnet die Texte der Pressemappe zur Ausstellung aus. Zitat: „Da es kein Programm zur freiwilligen Körperspende wie bei Menschen gibt, ist das Institut für Plastination auf Tierspenden durchs Zoos angewiesen und definitiv an weiteren Spenden interessiert. Interessierte Zoo-Direktoren haben die Möglichkeit, ihren verstorbenen Tieren die Verarbeitung zu Fett und Schmierseife in einer Tierkörperbeseitigungsanstalt oder die Ausstopfung für eine Museumsvitrine zu ersparen.“
Der Hinweis auf die „Körperwelten der Tiere“ hat mich wieder an den Besuch der Plastinationswerkstatt vor etlichen Jahren erinnert, den Bericht hatte ich schon einmal bei Qype und prompt Ärger mit der „Firma“ bekommen. Jetzt habe ich auch so ein Pingback ganz von selbst erzeugen können. Aber bitte nur anschauen, wer gute Nerven hat und nicht vor dem Abendessen.
Mich würde noch interessieren, ob die Schwäne und die Ochsen dann getrennte Klos haben oder doch eher gemeinsam koten. Das könnte für den Schwan unangenehm werden angesichts der Tatsache, dass Bullen keinen Rückspiegel haben.
Dem Hinweis von karu02 hinsichtlich „nach dem Abendessen“ schließe ich mich insoweit an.
Aha, Ihr seid schon wieder beim Essen.
Mir fällt aus dem Bilderrätsel ein Trinkreim ein:
Mir Schwant: Dem Ochsen gibt das Wasser kraft. Der Mensch trinkt Bier und Rebensaft. Drum trinken wir nur Bier und Wein. Denn wer will schon ein Rindvieh sein?!
Oh, es gibt auch auch Schwanenklo und Bullenpissoir!
Oder: Männer und Frauen haben getrennte Gehege?
Ist ja sinnvoll, die Schwäne und die Stiere zumindest von den Europäerinnen fern zu halten. Der Mann steht dazwischen.
Stimmt! Noch einen trojanischen Krieg will der Zoodirektor sicher nicht auf dem Gewissen haben …
Fehlt vielleicht noch ein Schirm gegen den Goldenen Regen.
Ihr müsst auch auf die kleinen Pfeilchen achten … Aber seltsam ist es schon, dass es in diesem Zoo nur Schwäne und Ochsen (von wegen Bullen!) und Toiletten gibt.
Es gibt dort gerade eine Menge, die ganz stillhalten: Die Körperwelten der Tiere gastieren bis Mai in Neunkirchen. Die Geschichte dazu: Der Zoo spendete zwei tote Elefanten — unter der Bedingung, daß die erste Ausstellung auf dem Gelände stattfindet.
Sieht ja aus wie im Schlachthaus …
Eine ganz eigene Poesie (und Logik) zeichnet die Texte der Pressemappe zur Ausstellung aus. Zitat: „Da es kein Programm zur freiwilligen Körperspende wie bei Menschen gibt, ist das Institut für Plastination auf Tierspenden durchs Zoos angewiesen und definitiv an weiteren Spenden interessiert. Interessierte Zoo-Direktoren haben die Möglichkeit, ihren verstorbenen Tieren die Verarbeitung zu Fett und Schmierseife in einer Tierkörperbeseitigungsanstalt oder die Ausstopfung für eine Museumsvitrine zu ersparen.“
Jetzt wo Du’s sagt, Stroheim — die Adresse »presse-tiere@plastination« hat auch was …
Danke fürs Lächeln, das die Bilder auf mein heute etwas gestresstes Gesicht gezaubert haben. Das hat die Gesichtsmuskulatur enorm entspannt.
Dafür sind Zoos gut, zumindest manchmal. 🙂 (Ich hoffe, die Agentur ärgert Dich nicht wieder. Oder gar die Post.)
Der Hinweis auf die „Körperwelten der Tiere“ hat mich wieder an den Besuch der Plastinationswerkstatt vor etlichen Jahren erinnert, den Bericht hatte ich schon einmal bei Qype und prompt Ärger mit der „Firma“ bekommen. Jetzt habe ich auch so ein Pingback ganz von selbst erzeugen können. Aber bitte nur anschauen, wer gute Nerven hat und nicht vor dem Abendessen.
Mich würde noch interessieren, ob die Schwäne und die Ochsen dann getrennte Klos haben oder doch eher gemeinsam koten. Das könnte für den Schwan unangenehm werden angesichts der Tatsache, dass Bullen keinen Rückspiegel haben.
Dem Hinweis von karu02 hinsichtlich „nach dem Abendessen“ schließe ich mich insoweit an.
Wobei nach dem Abendessen ja irgendwie vor dem Frühstück ist.
Das ist ja das Schlimme an heiklen Themen:
Nach dem Essen ist vor dem Essen.
Solange es nicht um »essen und gegessen werden« geht, ist doch alles gut!
Aha, Ihr seid schon wieder beim Essen.
Mir fällt aus dem Bilderrätsel ein Trinkreim ein:
Mir Schwant: Dem Ochsen gibt das Wasser kraft. Der Mensch trinkt Bier und Rebensaft. Drum trinken wir nur Bier und Wein. Denn wer will schon ein Rindvieh sein?!
Dann doch lieber ein Schwan. Auch wenn dieser aussieht wie ein mittelprächtig designter Kleiderbügel …