Dialektforschung II

… diesmal aber professionell: Der „Atlas zur deutschen Alltagssprache“ ist ein laufendes Projekt der Universität Augsburg.

Er soll den derzeit gültigen Sprachgebrauch in den unterschiedlichen Regionen des Landes abbilden: wie heißt „es reicht“? Wie nennt man einen „Putzlumpen“? Wie sagt man zum „Haus“ beim Fangenspielen? Man kann sich lange festlesen.

Die Daten werden in Online-Befragungen erhoben — das heißt, jeder kann mitmachen, der einen Internetzugang hat.

Klar, daß das eher die jüngeren Menschen sind, deren Sprachgebrauch sich, auch klar, von dem älterer Generationen unterschiedet. Aber vielleicht kriegt ja jemand Oma oder Opa vor den Rechner …

Viel Vergnügen beim Stöbern und Ausfüllen!