
Hätte ich sie nicht geschenkt bekommen, könnte man sie als Jugendsünde bezeichnen. Sie ist das Modell »Nicht nachgedacht«: Viel zu groß — wer soll so viel trinken? — und so dünnwandig, daß alles Heiße darin in Windeseile kalt wird. Und mit der Goldfarbe kann ich sie nicht ordentlich spülen, obwohl sie einen Stahlschwamm dringend nötig hätte.
Zur Strafe steht sie fast unerreichbar weit hinten im obersten Schrankfach.
Dabei ist ihr Dekor doch sehr hübsch.
Schade, dass sie weggesperrt wird 😉
Lakritze, Achtung ich toppe, ich vorhin eine noch grössere Tasse fotografiert.
Dafür ist sie wunderschön, vielleicht fast die schönste, die ich in den letzten Tagen gesehen habe.
Die ist doch wunderschön, viel zu schade, um weggesperrt zu werden!
Liebe Grüße!
jaaa sie ist auch in meinen augen einfach wuuuunderschöööön!
adele von gustav klimt – für mich eines seiner schönsten bilder – in diese tasse wäre ich glaub verliebt und würde sie für den gebrauch in reichweite halten.
du darfst dich glücklich schätzen!
Herzlichst, Rinaa
Also, wenn alle so viel Mitleid mit ihr haben — ich könnte sie zur Adoption freigeben …
Lakritze, jetzt bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als die Tasse doch zu nutzen.
Die ist wirklich sehr hübsch.
Ich mag große dünnwandige Tassen – aber ich mag auch kalten Kaffee 😉
Was hat Gustav Klimt mit Kaffe zu tun gehabt? Hat er zu oft in Wiener Kaffeehäusern gesessen?
Hier sehe ich ein Werk von ihm auf Lakritzes Rasse. Neulich in einem Dresdener Kaffee hingen drei seiner Damen an der Wand.