30 bunte Tassen — Nummer Siebzehn

Gruß an die Donauweihnachtsfrau!
Gruß an die Donauweihnachtsfrau!

Hätte ich sie nicht geschenkt bekommen, könnte man sie als Jugendsünde bezeichnen. Sie ist das Modell »Nicht nachgedacht«: Viel zu groß — wer soll so viel trinken? — und so dünnwandig, daß alles Heiße darin in Windeseile kalt wird. Und mit der Goldfarbe kann ich sie nicht ordentlich spülen, obwohl sie einen Stahlschwamm dringend nötig hätte.

Zur Strafe steht sie fast unerreichbar weit hinten im obersten Schrankfach.

0 Gedanken zu „30 bunte Tassen — Nummer Siebzehn

  1. jaaa sie ist auch in meinen augen einfach wuuuunderschöööön!
    adele von gustav klimt – für mich eines seiner schönsten bilder – in diese tasse wäre ich glaub verliebt und würde sie für den gebrauch in reichweite halten.
    du darfst dich glücklich schätzen!
    Herzlichst, Rinaa

  2. Was hat Gustav Klimt mit Kaffe zu tun gehabt? Hat er zu oft in Wiener Kaffeehäusern gesessen?

    Hier sehe ich ein Werk von ihm auf Lakritzes Rasse. Neulich in einem Dresdener Kaffee hingen drei seiner Damen an der Wand.

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