Besenrein

Letzte Wanderung vor Frühlingsbeginn:

Hier ist der Winter durchgezogen …
… und hier der Mensch.

Ich werde nachschauen, wie sich die neuen Mieter so machen.

5 thoughts on “Besenrein

    1. Ich war ganz traurig: die Kirschbäume auf diesem Stück trugen jeder andere Kirschen, und die Vögel hatten da ein Paradies. Jetzt wird da vielleicht gebaut, oder man pflanzt Wein in Monokultur.

  1. Ich mag dein neues Blog.
    Aber ich mag aber keine Baumfällearbeiten. Da blutet mein Herz jedes Mal. Besonders, wenn danach Monokulturen entstehen.
    Die armen Vögel. Und anderen Tiere.

    Die Natur holt sich ja zum Glück vieles wieder zurück.

    1. Mich macht das immer ganz unglücklich: so viel zerstörter Lebensraum. Alles wird genutzt, verputzt, plattgemacht, versiegelt. So schön die Schilderung eines britischen Schriftstellers, Roger Deakin, der sich ein altes Anwesen restaurierte und immer abwog, ob das nun wirklich ordentlich sein muß oder ob man die Schwalben, die Siebenschläfer, die Rotschwänzchen nicht da wohnen lassen kann.

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