Das eine schließen. Das war kein leichtes, doch nun ist’s auch vorbei. Weg damit, hoch, ins Regal mit den Erinnerungen.
Segnungen zählen.
Jetzt aber: für eins die Augen zudrücken. Jetzt dürfen die Nächte tiefer werden, gute Verstecke. Solange der Atem ruhig geht zwischen wach und wach, haben die Träume das Wort: die aussenden wie Schiffe zu weißen Flecken auf der Karte.
Das nächste liegt schon bereit und fragt nicht; das wird sich schon bald aufschlagen und bringen, was es bringt. Fäuste ballen nutzt da nichts. Eher: Schultern.
Segnungen zählen; gut auf die Hoffnung achten; das Lachen nicht vergessen. Bei den wichtigen Dingen immer wieder fragen: warum.