
Unterwegs sind es dann gar nicht die rasanten Panoramen, die üppigen Tableaus, die Sehenswürdigkeiten, die mich dazu bewegen, die Kamera hervorzukramen. Eine Linie zwischen Land und Himmel ist es meist, gar keine lange. Die Farbe des Landes und dessen, was übers Jahr darauf wächst; der Himmel voller Wetter. Die Geborgenheit im Kreis des Horizonts und all seine Versprechen.
Immer wieder versuche ich dieses Bild zu machen. Es ist wohl das, was in seiner Schlichtheit am ehesten zeigt, was für mich Heimat ist.