Hier: Lerche.
Wahrscheinlich sieht sie niemand: den winzigen Federball, der sich ins Blau emporwirft und das Himmelsrund mit Jubel füllt, silbrig wie die junge Sonne selbst.
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0 Gedanken zu „Was sollt' ich nicht mit ihnen singen“
…aber hören kann ich sie, wenn ich daran denke. Seit zwei Wochen bereichern sie meine Morgenspaziergänge. Kein anderer Sänger hat diesen Frühlingsjubel in der Stimme.
Ich glaube, ohne Vögel wären meine Jahreszeiten nur halb so schön. Die Amsel im Morgengrauen, die Mauersegler (und wenn ich Glück habe, Schwalben) in den Häuserschluchten; und eben über dem Feld die Lerche. Zwei Wochen hörst Du sie schon? Ich habe sie erst letzte Woche bemerkt.
Wenn der Kommentar unsichtbar bleibt, liegt es wahrscheinlich daran, dass das Foto angeklickt wird un der Kommentar dort eingesetzt. Man hat die beiden Möglichkeiten. Zu sehen sind die direkten Foto-Kommentare für andere auch nur dann, wenn sie ebenfalls das Foto anklicken. Is nich mit geheim. 🙂
Das ist Naturromantik pur. Für uns Menschen sehr schön, besonders im Frühling. Für die Vögel sieht das ganz anders aus. Es ist harte Arbeit die verspricht jede Menge Dresche, wenn nicht gar schlimmeres: https://bibliotheksscouts.wordpress.com/2014/01/16/angry-birds/ 🙂
Gickel — danke; das klingt nach einem, naja, Buch für unsere Zeit …
(Ich erinnere mich an eine Amsel, die jeden Morgen ihr Spiegelbild in unserem Fenster angriff, bis blutige Flecken auf der Scheibe waren. Die war wütend.)
Jep, die war wütend. Und trotzdem: Was sollt’ ich nicht mit ihnen singen? Romantik braucht man eben. 😉
Danke für den Kommentar und auch für den Artikel !!
ich glaub sie dir, die lerche. 🙂 das bild ist wunderschön – so schön wie die vergangenen tage!
(leider kenn ich mich mit der unterscheidung der vogelstimmen nicht aus, bis auf die amsel … 🙂 )
Ein aufgeräumtes & wunderbares Bild … Minimalismus vom Feinsten, liebe Lakritze. Und ein Tag der mit einem Lied beginnt & mit einem anderen Lied endet ist immer ein guter Tag!
Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.
Oh, ich grüße Dich auf meinem Blog! Daß Dich meine Knipsereien zur Betrachtung verlocken, ehrt mich. (Ein wirklich minimales Bild hat Uwe gemacht; ohne einen Schatten von Grün. Vrmutlich auch ohne Lerche.)
Ja, genau, liebe Lakritze. Ich hatte mich auch gleich erinnert und die Ähnlichkeit der Bilder bemerkt. Der Schatten Grün, der bei mir fehlt, ist bei Deinem allerdings perfekt gesetzt: Die Ränder des Horizonts grünen sozusagen … In dem lichtlosen Blau kann ich die Lerche jedoch nicht entdecken. Das Wort allein genügt aber, um sie mir dort aufgeregt flatternd vorzustellen.
Gruß, Uwe
Danke. (Ich hatte etwas anderes fangen wollen und erst am Bildschirm gesehen, was es geworden ist. Mit dem Fotografieren ist es ein wenig wie mit der Schmetterlingsjagd …)
…aber hören kann ich sie, wenn ich daran denke. Seit zwei Wochen bereichern sie meine Morgenspaziergänge. Kein anderer Sänger hat diesen Frühlingsjubel in der Stimme.
Ich glaube, ohne Vögel wären meine Jahreszeiten nur halb so schön. Die Amsel im Morgengrauen, die Mauersegler (und wenn ich Glück habe, Schwalben) in den Häuserschluchten; und eben über dem Feld die Lerche. Zwei Wochen hörst Du sie schon? Ich habe sie erst letzte Woche bemerkt.
Erst dachte ich, das sind Fusseln auf meinem Bildschirm …
Wenn die singen können, ist doch alles bestens! .))
Komisch, immer wenn es mehr als ein Foto in Deinen Beiträgen gibt, bleiben meine Kommentare darunter unsichtbar.
Hab ich auch schon bemerkt: Das ist bei mir und auf anderen Blogs nicht anders. Die Gelegenheit für geheime Unterredungen. .))
Nanu? Man lernt doch stets dazu.
Wenn der Kommentar unsichtbar bleibt, liegt es wahrscheinlich daran, dass das Foto angeklickt wird un der Kommentar dort eingesetzt. Man hat die beiden Möglichkeiten. Zu sehen sind die direkten Foto-Kommentare für andere auch nur dann, wenn sie ebenfalls das Foto anklicken. Is nich mit geheim. 🙂
🙂
Sie können singen.
Oh, schön! Diese hier ja auch.
Singende Fussel mag ich auch und wenn sie sich noch als Vögel entpuppen, umso mehr 😉
Und man muß sie winters nicht mal füttern; auch wenn sie leider nicht nach Süden ziehen. Da rotten sie sich dann unter Möbeln zusammen …
Das ist Naturromantik pur. Für uns Menschen sehr schön, besonders im Frühling. Für die Vögel sieht das ganz anders aus. Es ist harte Arbeit die verspricht jede Menge Dresche, wenn nicht gar schlimmeres: https://bibliotheksscouts.wordpress.com/2014/01/16/angry-birds/ 🙂
Gickel — danke; das klingt nach einem, naja, Buch für unsere Zeit …
(Ich erinnere mich an eine Amsel, die jeden Morgen ihr Spiegelbild in unserem Fenster angriff, bis blutige Flecken auf der Scheibe waren. Die war wütend.)
Jep, die war wütend. Und trotzdem: Was sollt’ ich nicht mit ihnen singen? Romantik braucht man eben. 😉
Danke für den Kommentar und auch für den Artikel !!
ich glaub sie dir, die lerche. 🙂 das bild ist wunderschön – so schön wie die vergangenen tage!
(leider kenn ich mich mit der unterscheidung der vogelstimmen nicht aus, bis auf die amsel … 🙂 )
Die Amsel singt hier jedes Jahr was anderes. Aber immer vor Sonnenaufgang.
inzwischen kenn ich auch das lerchenlied. oder jedenfalls eins von vielen … amselgesang hör ich nur abends, am morgen schlaf ich dann wohl noch?! 😉
Dinge, die ich in Bayern vermisse: die Schönheit des Flachlandes, wo kein Berg den Horizont verstellt.
Ja, das kann ich verstehen. Ich finde, es muß Platz sein für Wetter.
Ein aufgeräumtes & wunderbares Bild … Minimalismus vom Feinsten, liebe Lakritze. Und ein Tag der mit einem Lied beginnt & mit einem anderen Lied endet ist immer ein guter Tag!
Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.
Oh, ich grüße Dich auf meinem Blog! Daß Dich meine Knipsereien zur Betrachtung verlocken, ehrt mich. (Ein wirklich minimales Bild hat Uwe gemacht; ohne einen Schatten von Grün. Vrmutlich auch ohne Lerche.)
Ja, genau, liebe Lakritze. Ich hatte mich auch gleich erinnert und die Ähnlichkeit der Bilder bemerkt. Der Schatten Grün, der bei mir fehlt, ist bei Deinem allerdings perfekt gesetzt: Die Ränder des Horizonts grünen sozusagen … In dem lichtlosen Blau kann ich die Lerche jedoch nicht entdecken. Das Wort allein genügt aber, um sie mir dort aufgeregt flatternd vorzustellen.
Gruß, Uwe
Danke. (Ich hatte etwas anderes fangen wollen und erst am Bildschirm gesehen, was es geworden ist. Mit dem Fotografieren ist es ein wenig wie mit der Schmetterlingsjagd …)
Wo – hier?
HIC ALAUDA. Dochdoch, da war sie.
Klasse Foto! besonders der kleine Wiesenstreifen links: das Gran Salz in der Suppe.
Schöne Grüsse vom verregneten Adriastrande