0 Gedanken zu „Was sollt' ich nicht mit ihnen singen

  1. …aber hören kann ich sie, wenn ich daran denke. Seit zwei Wochen bereichern sie meine Morgenspaziergänge. Kein anderer Sänger hat diesen Frühlingsjubel in der Stimme.

    1. Ich glaube, ohne Vögel wären meine Jahreszeiten nur halb so schön. Die Amsel im Morgengrauen, die Mauersegler (und wenn ich Glück habe, Schwalben) in den Häuserschluchten; und eben über dem Feld die Lerche. Zwei Wochen hörst Du sie schon? Ich habe sie erst letzte Woche bemerkt.

    1. Wenn der Kommentar unsichtbar bleibt, liegt es wahrscheinlich daran, dass das Foto angeklickt wird un der Kommentar dort eingesetzt. Man hat die beiden Möglichkeiten. Zu sehen sind die direkten Foto-Kommentare für andere auch nur dann, wenn sie ebenfalls das Foto anklicken. Is nich mit geheim. 🙂

    1. Gickel — danke; das klingt nach einem, naja, Buch für unsere Zeit …
      (Ich erinnere mich an eine Amsel, die jeden Morgen ihr Spiegelbild in unserem Fenster angriff, bis blutige Flecken auf der Scheibe waren. Die war wütend.)

      1. Jep, die war wütend. Und trotzdem: Was sollt’ ich nicht mit ihnen singen? Romantik braucht man eben. 😉
        Danke für den Kommentar und auch für den Artikel !!

  2. ich glaub sie dir, die lerche. 🙂 das bild ist wunderschön – so schön wie die vergangenen tage!
    (leider kenn ich mich mit der unterscheidung der vogelstimmen nicht aus, bis auf die amsel … 🙂 )

      1. inzwischen kenn ich auch das lerchenlied. oder jedenfalls eins von vielen … amselgesang hör ich nur abends, am morgen schlaf ich dann wohl noch?! 😉

  3. Ein aufgeräumtes & wunderbares Bild … Minimalismus vom Feinsten, liebe Lakritze. Und ein Tag der mit einem Lied beginnt & mit einem anderen Lied endet ist immer ein guter Tag!
    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    1. Oh, ich grüße Dich auf meinem Blog! Daß Dich meine Knipsereien zur Betrachtung verlocken, ehrt mich. (Ein wirklich minimales Bild hat Uwe gemacht; ohne einen Schatten von Grün. Vrmutlich auch ohne Lerche.)

  4. Ja, genau, liebe Lakritze. Ich hatte mich auch gleich erinnert und die Ähnlichkeit der Bilder bemerkt. Der Schatten Grün, der bei mir fehlt, ist bei Deinem allerdings perfekt gesetzt: Die Ränder des Horizonts grünen sozusagen … In dem lichtlosen Blau kann ich die Lerche jedoch nicht entdecken. Das Wort allein genügt aber, um sie mir dort aufgeregt flatternd vorzustellen.
    Gruß, Uwe

    1. Danke. (Ich hatte etwas anderes fangen wollen und erst am Bildschirm gesehen, was es geworden ist. Mit dem Fotografieren ist es ein wenig wie mit der Schmetterlingsjagd …)

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