Düdelü-bing!

Das Kind ist vielleicht vier, schmal im Hängerkleidchen, zwei stramm geflochtene Zöpfe am Hinterkopf. Es macht sich schwer, als der Vater es an der Hand die Treppe hinaufzieht. Vor der Tür der Bahnhofsgaststätte bleiben sie stehen. Drinnen ist es schummrig; schaler Rauchgeruch und Radiogedudel dringen heraus an die Sonne.

– Na los, hier kannst du.

Das Kind knickt seitlich ein, befingert das Treppengeländer und senkt den Kopf.

– Geh rein, …