Es sind ja eher unspektakuläre Gegenstände. Aber in Kombination und unter dem Titel ergibt sich da gleich so eine Assoziationskette. Ein Cluster von Ausflug, nasses Wetter, kleines Cafe oder Dorfgasthaus. Saaltöchter.
Nicht ganz so, erinnye, aber doch ganz ähnlich war’s. Und Saaltochter! Das ist ein wunderbar fürchterliches Wort, da hätte vielleicht Afra Verwendung für?
Das Stillleben aus Essen löst wahrlich Assoziationsketten aus! Solche alten Kleiderbügel mit Aufdrucken habe ich auch noch. Und die Saaltöchter sind mir auch erst durch Kraskas Artikel ein Begriff.
Ach, die lieben Kleiderbügel!
Die Ziegel sind auch sehr schön, offensichtlich schon recht alt, so wie sie im Bild aussehen, sind es „Handstrichziegel“ noch vor Erfindung der Schlickeysenschen Schneckenpresse um 1850…
Rich, wie schön, danke für die Schneckenpresse, die ich bisher für eine Perversion aus Frankreich gehalten hätte (vgl. »Entenpresse«) oder für eine respektlose Bezeichnung für Wochenzeitungen. Und der Herr Schlickeysen erst! Bloggen bildet. 🙂
Und Kormoran, leider sind die Garderobenhaken nicht meine. Die sind so handgefertigt, daß sie mir gefallen täten …
Es sind ja eher unspektakuläre Gegenstände. Aber in Kombination und unter dem Titel ergibt sich da gleich so eine Assoziationskette. Ein Cluster von Ausflug, nasses Wetter, kleines Cafe oder Dorfgasthaus. Saaltöchter.
Nicht ganz so, erinnye, aber doch ganz ähnlich war’s. Und Saaltochter! Das ist ein wunderbar fürchterliches Wort, da hätte vielleicht Afra Verwendung für?
Ja die Saaltöchter habe ich bei Kraskas Artikel über das Moseln aufgeschnappt. Seither geistern sie in meiner Großhirnrinde herum.
Saaltochter ist ein kostbares Wort. Und Essen eine Fundgrube – für die, die finden.
Das Stillleben aus Essen löst wahrlich Assoziationsketten aus! Solche alten Kleiderbügel mit Aufdrucken habe ich auch noch. Und die Saaltöchter sind mir auch erst durch Kraskas Artikel ein Begriff.
Du hast noch alte Bügel? Ich mag sie einfach; vor allem die mit den Reimen.
Ach, die lieben Kleiderbügel!
Die Ziegel sind auch sehr schön, offensichtlich schon recht alt, so wie sie im Bild aussehen, sind es „Handstrichziegel“ noch vor Erfindung der Schlickeysenschen Schneckenpresse um 1850…
Wow, so fix möchte ich auch Ziegel erkennen können.
Echte Sammler erkennt man auch an den Garderobenhaken.
Rich, wie schön, danke für die Schneckenpresse, die ich bisher für eine Perversion aus Frankreich gehalten hätte (vgl. »Entenpresse«) oder für eine respektlose Bezeichnung für Wochenzeitungen. Und der Herr Schlickeysen erst! Bloggen bildet. 🙂
Und Kormoran, leider sind die Garderobenhaken nicht meine. Die sind so handgefertigt, daß sie mir gefallen täten …