Jadoch, ich mag’s unrasiert. Das nicht ganz Normschöne zieht mich an. Gleichmütiges Tragen alter Narben, egal woher sie stammen. Auch Mangel an Selbstmitleid und geduldig geflickte Kleidung. Und natürlich habe ich mich in Essen verknallt.

Jetzt weiß ich auch den Ort für ein Stelldichein, ein ideales Liebesnest fernab aller Standardisierung und dicht am schlagenden Herzen des Dorfes, das diese Großstadt untendrunter ist. Mehr sei nicht gesagt, nur wärmstens empfohlen.
Jipieeeeeeeeeeeeeh, wie Karusselfahren.
Die Panaromatour in Wohnzimmer von Wohnung 11 macht einen leicht besoffen.
Jetzt stelle ich mir nur noch den/die passende(n) „möblierte(n Dame/Herrn“ dazu vor. Köstliche Bilder tauchen vor mir auf.
Ha, das ist die tollste Wohnung. Original eingerichtet … Würde ich mich schrecklich gerne mal einmieten, für begrenzte Zeit. 🙂
Übrigens, hat mir das Netz gesteckt, gefiel die Pension auch anderen schon, naja, irgendwie gut.
Fernweh!
(Uns war Katernberg zuzeiten ja nicht vergönnt.)