Bildschön, aber nur was für Giraffen …
Und ich habe von der Hitze noch lange nicht genug.
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0 Kommentare zu „Endlich Sommer!“
…und für Vögel, kann ich Dir versichern. Nur die Bachstelzen machen sich offenbar nichts daraus. Wir bekommen zwar nicht mehr als zwei oder drei Kirschen ab, dafür aber jeden Tag bis zur Dunkelheit Vogelkonzerte. Von mir aus darf noch gerne eine Weile Sommer bleiben, auch wenn Sommer mehr Arbeit macht als Winter.
Singen für Essen — das hat früher allerlei fahrendes Volk gemacht, nicht? Diese Gärten machen keinem mehr Arbeit; die sind aufgelassen. Wir konnten uns einfach so bedienen. Später lasen wir auf einem Schild, daß sie alle Sortennamen haben, in denen Dörfer der Umgebung vorkommen. Schade drum.
Ich habe gestern ein Riesenviech von einem Eichelhäher gesehen, wie der sich aus einem Kirschbaum eine — unreife — Kirsche stibitzte. Nahe dran gewesen, einen Vogel grinsen zu sehen.
Haha, daran muß ich auch jedes Mal denken … »… und weil wir beide klein sind und diese Tiere groß sind …« .)
Eine Leiter hätte man haben müssen. Für Räuberleiter war’s zu steil.
Ist dieselbe Gegend, wie? Diese Gärten liegen hoch und kriegen alle Sonne. Dafür sind sie nur zu Fuß zu erreichen; das macht alle Vorteile der Sonnenverwöhntheit zunichte.
ja, in der nähe des steigs, aber schon mittelgebirgig…. mal schauen, was die stare sagen, die mögen die kirschen ja schon, auch wenn sie noch ziemlich grün sind…
Ehrlich gesagt, darf Sommer gerne sein, aber bitte keine 35°C aufwärts…
Ich arbeite ja mitten in der Stadt und wir stellen den geflügelten Freunden einen kleinen Anteil vom Inhalt unseres 1000 l Wasserwürfels zur Verfügung und hätte ich Zeit, alle Gäste zu fotografieren, hätte ich schon illustre Bilder, nicht nur von der rauen Spatzengang, der etwas zerrupften Amselmännchen, sondern auch von Gartenrotschwänzschen, Grünfink und sogar einem Distelfinkpärchen! Mitten in Mitte..
…und für Vögel, kann ich Dir versichern. Nur die Bachstelzen machen sich offenbar nichts daraus. Wir bekommen zwar nicht mehr als zwei oder drei Kirschen ab, dafür aber jeden Tag bis zur Dunkelheit Vogelkonzerte. Von mir aus darf noch gerne eine Weile Sommer bleiben, auch wenn Sommer mehr Arbeit macht als Winter.
Singen für Essen — das hat früher allerlei fahrendes Volk gemacht, nicht? Diese Gärten machen keinem mehr Arbeit; die sind aufgelassen. Wir konnten uns einfach so bedienen. Später lasen wir auf einem Schild, daß sie alle Sortennamen haben, in denen Dörfer der Umgebung vorkommen. Schade drum.
Ich habe gestern ein Riesenviech von einem Eichelhäher gesehen, wie der sich aus einem Kirschbaum eine — unreife — Kirsche stibitzte. Nahe dran gewesen, einen Vogel grinsen zu sehen.
Eichelhäher grinsen doch nicht, die haben eine dreckige Lache. ,)
Und räubern Nester aus.
Das landet jetzt garantiert im Spamordner, aber sei’s drum:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=d1WjPzNZM2s
(„Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere“)
Haha, daran muß ich auch jedes Mal denken … »… und weil wir beide klein sind und diese Tiere groß sind …« .)
Eine Leiter hätte man haben müssen. Für Räuberleiter war’s zu steil.
.. unserer bäume hängen auch gut voll, aber noch grün…
Ist dieselbe Gegend, wie? Diese Gärten liegen hoch und kriegen alle Sonne. Dafür sind sie nur zu Fuß zu erreichen; das macht alle Vorteile der Sonnenverwöhntheit zunichte.
ja, in der nähe des steigs, aber schon mittelgebirgig…. mal schauen, was die stare sagen, die mögen die kirschen ja schon, auch wenn sie noch ziemlich grün sind…
Ehrlich gesagt, darf Sommer gerne sein, aber bitte keine 35°C aufwärts…
Ich arbeite ja mitten in der Stadt und wir stellen den geflügelten Freunden einen kleinen Anteil vom Inhalt unseres 1000 l Wasserwürfels zur Verfügung und hätte ich Zeit, alle Gäste zu fotografieren, hätte ich schon illustre Bilder, nicht nur von der rauen Spatzengang, der etwas zerrupften Amselmännchen, sondern auch von Gartenrotschwänzschen, Grünfink und sogar einem Distelfinkpärchen! Mitten in Mitte..
Mitten im Dschungel! .) Den Grünfink, den kenne ich übrigens gut. Das ist der, der am Ende seines Liedchens immer so … naja, brüllt.