Zwei Meter sind mehr, als man so denkt als Mensch, und als höflicher dazu; aber: zwei Meter Abstand müssen es jetzt sein zu anderen. Das geht im Freien besser als drinnen. Die Reichweite ist, so weit man zu Fuß kommt (Bus und Bahn meide ich); und was es alles zu sehen gibt!

Was bin ich froh, dass ich die neuen Einlagen habe. 😉
Unterwassergraffitti, gute Sache das!
Artistisch geradezu. .)
Ihr habt ja auch so wunderbar breite Wege am großen Fluss, dass es leicht fällt, die zwei Meter einzuhalten. Hier am viel kleineren Fluss es nicht ganz so leicht, teils sind die Wege leider so eng, dass selbst ein Meter kaum zu schaffen sind, vor allem, wenn sich noch ein rücksichtsloser Radfahrer zwischen den Fußgängern durchschlängelt.
Ja, die Promenade ist etwa das achtfache von eurer. Und es ist auch kein Riesenrad drauf, was sonst um diese Jahreszeit passiert.
Ich vermute, das Wasser steht gerade hoch.
Schon ziemlich lange sogar. Ist man gar nicht mehr gewohnt …
Es ist erschreckend, wie schnell man sich an den Abstand gewöhnt. Wenn zwei auf der Straße eng nebeneinander gehen, sieht es aus wie etwas Verbotenes. Ist es ja auch, zu Recht. Was das wohl macht mit uns, langfristig?
Oh, ich glaube, es wird ein Fest sein, wenn das vorbei ist. (Ja, man gewöhnt sich schnell; aber man vermißt auch schon was.)
Man vermisst vieles. Aber es gibt nichts zu deuteln: Wir müssen da durch. Es wird auch wieder anders. 🙂