Spazierenderweise

Zwei Meter sind mehr, als man so denkt als Mensch, und als höflicher dazu; aber: zwei Meter Abstand müssen es jetzt sein zu anderen. Das geht im Freien besser als drinnen. Die Reichweite ist, so weit man zu Fuß kommt (Bus und Bahn meide ich); und was es alles zu sehen gibt!

Trendsportart: Unterwassergraffiti.

0 Kommentare zu „Spazierenderweise

  1. Ihr habt ja auch so wunderbar breite Wege am großen Fluss, dass es leicht fällt, die zwei Meter einzuhalten. Hier am viel kleineren Fluss es nicht ganz so leicht, teils sind die Wege leider so eng, dass selbst ein Meter kaum zu schaffen sind, vor allem, wenn sich noch ein rücksichtsloser Radfahrer zwischen den Fußgängern durchschlängelt.

  2. Es ist erschreckend, wie schnell man sich an den Abstand gewöhnt. Wenn zwei auf der Straße eng nebeneinander gehen, sieht es aus wie etwas Verbotenes. Ist es ja auch, zu Recht. Was das wohl macht mit uns, langfristig?

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