
Komm gut ins neue Jahr, wünsche ich am Telefon. Es ist, antwortet Herr G. milde, doch sowieso das gleiche. Und mehr als bei Melville ist eigentlich nicht zu sagen.
Allen, die hier lesen: das Bestmögliche, und unerwartete Freude. Egal in welchem Jahr.
Danke, du Liebe, gleichfalls.
Ich hab nachts an euch gedacht; je nachdem, wo ihr wart, hattet ihr vielleicht Feuerwerksfernblick. Ich war mehr so in der Mitte des Geschehens. ,)
Dankeschön. Wir sind ja hoffentlich alle gut angekommen, jetzt darf es noch besser weitergehen.
Besser? Immer! Wünsche ich uns allen.
Ein saarländischer Neujahrswunsch hört sich so an:
Ich winsche eich zum Neie Johr
e Brezel wie e Scheierdoor
e Kuche wie e Oweplatt
do gemmer alle Mann von satt!
(Für die „Beigepletschde“ = bemitleidenswerte Wesen ohne saarländischen Hintergrund 😉 :
Ich wünsche euch zum Neuen Jahr
eine Brezel wie ein Scheunentor
einen Kuchen wie eine Ofenplatte
davon werden wir alle satt!
Bemerkenswert, dass in einem Umfeld von Bauern und Bergleuten immer auch dran gedacht wird, dass alle was abbekommen!
Oh, das ist toll! Danke! Das kannte ich tatsächlich nicht, hüstel, aber ich war ja auch so was von beigepletscht … Am schönsten: „do gemmer …“, das ist wirklich Saarland.
Man „wird“ im Saarland halt nicht satt, ma „gebt“ satt!