Freitagstexter: Weg mit dem Bembel.

Ein rotgefliester Flur mit Aufzug, ein lachender Schnorrergott vorm Landeskriminalamt — das war die Vorlage zum dieswöchigen Freitagstexter. Vielen Dank allen fürs Mittexten!

Die Entscheidung, wer den dieswöchigen Pokal bekommt, ist wirklich nicht ganz einfach. Sechs Beiträge gab es. Die kriminelle Energie der goldenen Gottheit konnte kaum jemand ignorieren. Ein-Satz-Geschichtchen steuerten Frau Trippmadam und Herrn Solminore bei. Beat Company verschafft dem Arm des Gesetzes einen Auftritt; Herr Ärmel stellt eher die spirituelle Komponente in den Mittelpunkt.

Den Sonderpreis für Kürze (die T.-Witter-Medaille wider jede Zeitverschwendung) trägt jedenfalls bee davon:
„Taschendiebstahl? Bitch, pleeeeze!“
(Ich möchte jetzt lieber nicht zu genau drüber nachdenken, was denn dann.)

Aber dann war da noch Frau Anhora. Ich las die Bildunterschrift, dachte: hä?, las noch mal und mußte dann mindestens so lachen wie der goldige Herr auf dem Bild. Also, das ist dermaßen unverschämt meta-verwirrend, da muß sofort ein Pokal drauf:
„Der Geist ist die Quelle aller Verwirrung.“
(Buddha)

(Und jetzt wüßte ich gern, was sich im Landeskriminalamt abgespielt haben muß, wenn der Herr (B.?) mit so einem Gesicht aus dem Aufzug steigt.)

 

„Der Geist ist die Quelle aller Verwirrung.“
(Buddha)

Glückwunsch, liebe Anhora! Dann sehen wir uns hoffentlich demnächst hier: