Ich weiß Deine Hände noch, Deine Stimme und Dein Lachen; alles längst aus der Welt, doch meiner Erinnerung wie eben erst verloren. Das hast Du mir dagelassen: daß Du mir fehlst.
Nun gibt es andere, um die ich fürchten muß, und mehr, die fehlen; doch ein Teil von mir denkt, wenn ich an sie denke, immer auch an Dich.
… in so schöne worte gefaßt.
liebgrüß
Danke Dir, Kerstin.
Trauer und Schwermut so klar gefasst wie in anderen Texten Ihre Freude und das heitere Lebensglück.
Oh, danke. Ist ja selten irgendetwas ungemischt im Leben; das Auseinanderdividieren erfolgt wohl schreibend …
Oh, was du immer für Worte findest für das Vermissen und die Trauer!
Ich fühle sie auch.
Ach, Soso. Das ist, was bleibt; und eine Menge Geschichten.
Auch wenn mein größter Verlust schon 20 Jahre her ist – ich kann diese Trauer auch noch nachvollziehen.
Das vergißt man wohl nicht, nein. Das tröstet auch, oder?