bin ich, mein treues Lieb.
Angesicht so lieb und schön …
liebliches Bild füllt mir Sinne und Sein.
gedenkend irr ich einsam —
ist mein Herz und soll es ewig bleiben!
Ich denke —
ich denke —
nichts ist alles ohne Dein.
Beitrag zum Projekt *.txt (6: dein).
–> alle meine *.txte
Oh, du Poetin du … 🙂
.)) Lauter fremde Federn.
Wie jetzt? Zusammengeklaut und neu gemischt? Hätte ich den Link öffnen sollen, ich Faulpelzine? 🙂
Hach — Verwirrung! Das freut mich jetzt (sozusagen diebisch). Ja, einfach geklaut und auf einen Haufen geworfen. .))
Hihi …
Ein Experiment, ein Experiment!
Ja, so könnte man’s auch sagen. Eine Schreibaufgabe, auf den letzten Drücker und mit allen Tricks erledigt; fast wie in der Schule, nur daß man sich da die letzten Sätze noch beim Vorlesen ausdenken mußte.