Manchmal dauert es etwas, aber wenn es wird, dann –! Lakritze reist ans Meer, und zwar, um den Ausdruck vom Spazierenseher zu verwenden, ohne Leine, und lernt Knoten machen. Drum wird hier Funkstille herrschen.
Wenn das Schiff zurück ist, schreibe ich eine Postkarte. Wünschen Sie mir Wind!
Allzeit gute Fahrt und immer ne Hand voll Wasser unterm Bug.
unterm Kiel, das Wasser am Bug reicht nicht aus um weiterzukommen.
Herrje, was nun
Ich wünsche Ihnen eine wunderschön erlebnisreiche Woche – (und dem Publikum und mir einen kleinen Bericht und tolle Fotos hinterher 😉 )
Spätabendliche Grüsse vom Schwarzen Berg
Einen günstigen Wind wünsche ich Ihnen. Kehren Sie gesund wieder.
Reist Lakritze mit neuem Badeanzug ans Meer?
In meiner zeitlich stark begrenzten Segel“karriere“ habe ich lernen müssen, dass Knoten der fundamentalistische und wichtigste Teil der Elevenausbildung darstellt.
Wünsche ich dir gerne, viel frischen Wind, der belebt und trägt! Genieße es!
Wind! Ich freue mcih auf die Postkarte.
Schiff ahoi und gutes Auf- und Zuknoten!
Das klingt nach Segelkurs? 🙂
Genieß die Tage ohne uns!
einen guten Wind wünsche ich dir, so einen lauen, keine Sturmböen, damit du nicht an den Mast gebunden werden musst, auch nur nette Kapitäne und Matrosen und keine Piraten … habs einfach fein, ich freue mich auf die Postkarten danach- ahoi!
Wünsche Dir auch einen wohlgesonnenen Wind und immer genügend Wasser unterm Kiel!
Habe eine feine Zeit und bring uns Geschichten mit… bitte…
Mit Fäden und Knoten kennst Du Dich ja aus. Es wird ein Leichtes diese Seemannsknoten zu erlernen. Hoffentlich bringst Du uns ein paar Geschichten vom Seemannsgarn mit.
ohh…meer wind knoten…leinenlos…schiff ahoi….komm glücklich und voller schöner eindrücke wieder zurück hierher….
Eine schöne Zeit auf dem Wasser wünsche ich Dir.
Sie knoten sich mit ihren Haaren im Sturm in seinem Mastwerk fest …
Was für ein Text! Dank!
Dank euch allen; hat geklappt! Viel beobachtet, einiges gelernt, und alle Wetter waren auch dabei. Naß bin ich nur einmal geworden, aber jetzt gibt’s eine neue Farbe des Fernwehs …