uuuh, das ist toll, war meine erste Reaktion, als ich das erste Bild sah, es zieht wirklich raus, beim zweiten muss ich an Kaspar Hauser denken …
herzliche Grüsse Ulli
Das erste ist das Dachfenster in einem Museum — klimatisiert, bis man nicht mehr an den Sommer glaubt. Das zweite ist das Fenster eines Stalls, in dem es mal gebrannt hat. Ich weiß nicht, wieso der Laden nie ausgetauscht wurde. Kaspar Hauser, oweh, was für eine Assoziation! Wenn ich durch die verkohlten Ritzen schaue, denke ich, wie gut, daß ich drin bin und die Drachen draußen.
Oh ja, da muss man einfach raus, selbst wenn die Hitze zu glühen scheint (im zweiten Bild)! Ich mag übrigens keine Wohnungen mit Schrägfenstern, weil man dann „nur“ den Himmel sieht und sonst nichts.
Man wird dann regelrecht dazu vergattert.
Naja. Die Alternative ist verschmachten …
schatten ist das zauberwort 🙂
Und: Füße in Fließgewässer.
Marathonduschen hilft auch, zumindest für die Dauer des Duschens …
Aber wenn man dann wieder trocken ist, haucht einen der Sommer glühend an … oje!
Puuuh, ja, und wie!
Aufgeräumte Dachkammer und halbverfallener Viehstall; draussen ist wenigstens die Sonne und die Freiheit!
Freiheit ist ja immer auch Wetter. Ich hab da so meine Erfahrungen. .)
uuuh, das ist toll, war meine erste Reaktion, als ich das erste Bild sah, es zieht wirklich raus, beim zweiten muss ich an Kaspar Hauser denken …
herzliche Grüsse Ulli
Das erste ist das Dachfenster in einem Museum — klimatisiert, bis man nicht mehr an den Sommer glaubt. Das zweite ist das Fenster eines Stalls, in dem es mal gebrannt hat. Ich weiß nicht, wieso der Laden nie ausgetauscht wurde. Kaspar Hauser, oweh, was für eine Assoziation! Wenn ich durch die verkohlten Ritzen schaue, denke ich, wie gut, daß ich drin bin und die Drachen draußen.
Oh ja, da muss man einfach raus, selbst wenn die Hitze zu glühen scheint (im zweiten Bild)! Ich mag übrigens keine Wohnungen mit Schrägfenstern, weil man dann „nur“ den Himmel sieht und sonst nichts.