0 Gedanken zu „Wege

  1. Die Wege, die dazu da sind gegangen zu werden. Diese Erkenntnis ist so wunderbar, wie dieses schöne fotografische Essay. Danke, Lakritze!
    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  2. Wohnen, wo andere urlauben. Das lob‘ ich mir.
    Herrlich, dieses Aufgalopp des Grüns.
    Man wird hellhörig und fängt an zu wittern. Etwas beginnt.
    Ein Feiertag.
    Gruß, Uwe

    1. Der sichtbare Übergang hat ja immer Anregendes. Dabei sind aufbrechende Knospen und sich färbendes Laub auch nur Zeit, die vergeht … Egal; ich höre inzwischen gern auf den Lockruf der Abwege.
      Ich habe übrigens den Verdacht, daß es überall toll ist. Auch wenn da keiner Urlaub macht.

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