Erstaunlich: ich schreibe hier seit beinahe sechs Jahren und hab’s gar nicht gemerkt. Wie die Zeit vergeht, meine ich. Vierhundertfünfundsiebzig Beiträge sind dabei entstanden, vom Schnappschuß-mit-Überschrift bis zum Fünfachtel-Essay. (Wieviel Zeit dabei draufgegangen ist, verschweigt mir die Blogsoftware; ist wohl besser so.)
Ich habe keine Mission, verdiene kein Geld damit, gewinne dadurch keinerlei Publicity. Ich zähle mich zum Heer der privaten Blogger, die — ja. Wieso mache ich das eigentlich?
Zuallererst …