Weihnachtsabwesenheitsgedicht

Es weihnachtet sehr, und auch dieses Jahr
bin ich für einige Tage nicht da.
Ich mache dasselbe, was viele Millionen
von Menschen machen, die Deutschland bewohnen:
kochen, dann essen, dann singen, dann schenken,
auspacken, schwätzen, und irgendwann denken:
So, das war schön, vielen Dank — ja, und nu
laßt mich bis nächsten Dezember in Ruh.
Sie hören von mir, wenn ich wieder hier sitze!
Mit freundlichen Grüßen, die Ihre,
Lakritze.

0 Kommentare zu „Weihnachtsabwesenheitsgedicht

  1. Liebe Lakritze,
    Deine inkovativen Reime reichen locker an die Schönheit meiner vorrowohltschen“Pu der Bär“ Ausgabe aus Kindertagen heran („ist es nicht komisch, daß ein Bär liebt Honig“)!
    Hab schöne Feiertage!

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