Zeitenwechsel

Dem Tag, an dem so gar nichts gelingen wollte, vorm Dämmer an den Fluß entwischen. Ins Wasser spucken. Die Augen schließen vor den Zitterfingern der Sonne. In aufbrechender Kleidung wieder aufrecht gehen, immer mit dem Wind die Promenade entlang, wo’s die Platanen dieser Tage in den Ästen reißt.

unter der Brücke

Platanen, kahl

Im Dunkeln zurückkehren mit zerzaustem Haar und darunter einer Garnitur frischer Gedanken.

0 Gedanken zu „Zeitenwechsel

Antworte auf den Kommentar von oachkatz Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert