Dem Tag, an dem so gar nichts gelingen wollte, vorm Dämmer an den Fluß entwischen. Ins Wasser spucken. Die Augen schließen vor den Zitterfingern der Sonne. In aufbrechender Kleidung wieder aufrecht gehen, immer mit dem Wind die Promenade entlang, wo’s die Platanen dieser Tage in den Ästen reißt.
Im Dunkeln zurückkehren mit zerzaustem Haar und darunter einer Garnitur frischer Gedanken.


„Eine Garnitur frischer Gedanken“ – sehr,sehr schön.
Bald, bald, ganz bald isser da, der Frühling. Nur ein kleines, kleines Weilchen noch ausharren!
Dem Wechsel sei Dank, wenn solches entsteht.
Nie habe ich bisher so eine poetische praktische Lebenshilfe erhalten.
Trotzdem bitte nicht stolpern, Hans-Guck-in-die-Luft.