Einmal im Jahr, wenn es Frühling wird, liegen sie in den Mietshauseingängen, stapelweise verschmäht und jeden Tag zerzauster, bis eine mitleidige Seele sie mitnimmt in Richtung Papiercontainer: die lokalen Branchenbücher.
Mein Rat: Nehmen Sie eins an sich. Kochen Sie sich einen Kaffee, setzen Sie sich in Ruhe hin, widmen Sie diesem unterschätzten Druckerzeugnis ein wenig Aufmerksamkeit. Es wird sich lohnen. Je nach Region unterschiedlich umfangreich (hier in der Gegend sind es knapp 300 Seiten), läßt das Branchenbuch wirklich keine Wünsche offen …