Die erste lag kurz hinterm Ortsausgang; keine Rutschgefahr, da festgefroren, mitten auf dem Wanderweg. Die zweite ein paar Kilometer weiter, erklärlicher, neben einer Ruhebank im Wald. Bei der dritten dachte ich mir nichts weiter, bei der vierten: oh, die hat an einem warmen Fleck gewartet, die ist angetaut von der Mittagssonne. Bei der fünften fragte ich mich, ob das wirklich die fünfte sei oder vielleicht doch immer dieselbe, die mich verfolgt? Bei der sechsten Begegnung habe ich sie dann fotografiert.

Moral von der Geschicht‘:
Wenn das Leben dir Bananenschalen auf den Weg wirft, nimm die Kamera und mach ein hübsches Bild davon.
Das ist aber ein sehr schlüpfriges Thema!
😉
It’s a slippery slope towards paranoia …
Und irgendwo müssen jetzt nackte Bananen sein. Bei der Kälte. .))
Die gefrorenen Bananenschalen haben sehr interessante Grautöne, alleine deswegen lohnt sich das Foto. (Ich habe letzthin auch eine gesehen – sollten gerade viele Affen unterwegs sein?)
(Draußen, in der echten Welt, habe ich noch keinen gesehen. Aber wenn man so in die Nachrichten schaut …)
Ich mochte das Tarnfarbene auf dem Asphalt, ja.
Banane im Luxuskleidchen 🙂 gefällt mir sehr gut. Klar war das immer diesselbe, die eben unbedingt einen Fototermin wollte. Zu Recht !! 🙂
Im Kleinen Schwarzen, mit Glitzer –! .))
Genau so habe ich sie gesehen 🙂
Danke für das Lächeln.
.)
Die Banane ist eben ein echtes Wintergemüse. 😉
Muß nur einmal der Frost drübergehen …
Unvergleichlich hübsches Ulknudelfrostfoto!
Danke!
Eine Dschungelwurst im kleinen Grauen von Chanel habe ich noch nie zuvor gesehen.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser sicherlich sehr seltenen Aufnahme.
Einen schönen Abendgruss vom Ufer gegenüber,
Herr Ärmel
Wenigstens hat sie stillghalten. Morgenrübergrüße!
Ein Porträt ohne Kopf, aber mit Haarputz!
So jedenfalls kam sie mir vor.
Du bist die Meisterin aller Bodenblicker 😉
Gruß, Uwe
Haha, danke! Bei Haarputz denkt man ja heute vor allem an gewisse überseeische Würdenträger. Na, zumindest war mein Fund nicht (mehr) gelb.
Chinesisches Sprichwort: Aus den Steinen, die man dir in den Weg legt, lässt sich eine prima Straße pflastern – kannten die Chinesen Bananen?
Haha! –> Boulevard of Broken Bones …
Klarer Fall von Bananenverfolgungswahn…dagegen helfen nur Kiwis….sehen aber hinterher nicht so ästhetisch aus wie obige Banane..ich würde es mit dem Herrn Ackerbau halten : momentan viele Affen unterwegs…kann ich bei einem Blick auf Hamburg Strassen bestätigen 🙂
Lieber Gruss, Jürgen
Scheint richtig pelzig gewrden zu sein…;.)