… und seltsame Missverständnisse (z. B. public viewing) sich im Sprachgebrauch verfestigen.
Oder body bag. Kürzlich habe ich gehört, daß der Quickdrop, die Gepäckschnellabfertigung am Flughafen, bei manchen Angelsachsen mit Kohletabletten behandelt würde.
in Berlin würde man schreiben: für die Lady
Das ist auf seine Weise sehr lustig. Auweia.
Nicht notwendigerweise.
Wieso? Bitches kriegen nix ab. (Oder heißen die Butches?)
Das ist kein Scherz …
Oh, Lektüre! Danke auch, Herr Botschafter.
Bin gespannt was es Vaddertach gibt.
Bis Mai hab ich nicht gelesen …
(Vermutlich Bier. Voll die Überraschung.)
Was ne Kneipe das! Muss ich uuuunbedingt ma hin.
Das Bier taugt was. Der Prosecco hingegen … ,))))
Im Märzen der Brauer sein Bierchen ansticht …
Tihi … beim Bierchen entspannt?
Erst nachdem er den Strohwisch ins Loch gesteckt hat. 🙂
Das war jetzt aber ein Insider! .)
Oder ein Teaser. Äh, Appetizer. Soll ich noch mehr Anglizismen (die von mir so gehassten) aus dem Sleeve shake?
Gehaßt? Dann ist das wohl ein No-go. Oder so. (Ein Must-not-be, wie eine Mitschülerin sagte.)
Es soll doch noch was zum Übersetzen übrig bleiben!
Entsetzlich, wenn Anglizismen das Übersetzen ersetzten.
… und seltsame Missverständnisse (z. B. public viewing) sich im Sprachgebrauch verfestigen.
Oder body bag. Kürzlich habe ich gehört, daß der Quickdrop, die Gepäckschnellabfertigung am Flughafen, bei manchen Angelsachsen mit Kohletabletten behandelt würde.
So lange hierzulande keine auf die Idee kommt, statt Raps das englische Wort zu verwenden (weil Englisch doch so todschick ist und so) … http://transblawg.eu/2016/03/27/rape-yellowrapsgelb/