
Nach der Arbeit könnte eigentlich das Feiern kommen, aber manchmal dauert’s etwas, bis der Groschen gefallen ist: doch, es ist geschafft! Wirklich! Und dann weiß man erst mal wieder gar nicht, wohin mit all der Zeit.
Ich habe wenig Erfahrung mit rechten Spinnerkommentaren, bei mir schreiben lauter vernünftige Menschen, und weiß daher nicht, wie man souverän darauf reagiert; aber da hab ich gedacht: so kann man das also machen. (Überlegungen, ob man solche Menschen einfach ihr Zeugs ins Netz bloggen lassen sollte oder ob man nicht doch die Pflicht hat, gelegentlich gegen ihre Weltbilder anzuschreiben, ohne Pöbelei, ganz höflich, vorläufig müdigkeitsbedingt eingestellt.)
Ach, und endlich hat mal jemand fundiert übers Normale geschrieben, einen Text, der geradezu wissenschaftlich beginnt und dann doch recht schnell entgleist, puh. Das Normale ist ja etwas, woran ich mir von Zeit zu Zeit die Zähne ausbeiße.
Die Welt ist bunt. In diesem Sinne: frohe Ostern.