0 Kommentare zu „In Gärten

    1. .)) Oh, ich finde die Krabbler auch eher faszinierend als sonstwas. Aber die Welt mit den Augen einer Gärtnerin ist wohl eine andere, da gibt es ganz klar gut (Biene) und böse (Nacktschnecke). Ameisen gehören wohl in die böse Ecke.

    1. Das ist ja großartig! Danke! In Berlin muß es mal ein Insektenrestaurant gegeben haben, aber das war wieder zu, ehe ich es besuchen konnte. Hätte mich sehr interessiert.

  1. Ich als anerkannte Nacktschneckenhasserin ordne die Ameisen auf der guten Seite ein. Die gemeine Speiseameise verspeist nämlich u.a. auch sehr unansehnliche Reste von allerlei, u.a. von Aas. Nach 18 Jahren Kampf haben sie mich diesmal und erstmalig zum Frühlingsbeginn nicht in der Küche besucht (und geärgert). Das hat sie auf der gut-und-nützlich-Skala noch weiter nach oben gebracht, wo sie wegen ihrer Disziplin und ihres ausgeklügelten Staatswesens bei mir sowieso schon stehen. Also bitte nicht essen! Höchstens dann, wenn sie wieder in meiner Küche auftauchen. Intelligent wie sie sind, brauche ich vielleicht nur damit zu drohen.

  2. Ich habe sie mal als fleißige Bauern erlebt: sie haben auf meinem Balkon Blattlausställe angelegt und gehegt und gepflegt. Ich fand es interessant, aber aus gärtnerischer Sicht eher kontraproduktiv.

    1. Äh, ja. Das kenne ich aus meinem Balkonkasten. Und einmal haben die Ameisen (und ihr Melkvieh) an einem Efeustrang überwintert, der in die Wohnung gewachsen war; das klebte vielleicht. Ladybugs to the rescue!

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