Kein Bild von Nürnberg

Eine Dreiviertelstunde Aufenthalt, das ist zu viel für den Bahnhof und viel zu wenig für die Stadt. Ein Gang, Eindruck, Umkehr, Schluß.

Café am Museum hinter der Stadtbefestigung.

In der Bahnhofspassage, direkt neben dem Herrenklo.

Und, werweiß, auf Wiedersehen.

0 Gedanken zu „Kein Bild von Nürnberg

  1. Interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist. Ich würde sagen, viel besser wird es nicht, Deine Bilder sind so, wie ich die Stadt bei jedem meiner Besuche wahrgenommen habe.

  2. Und das finde ich nun wieder interessant. Spätestens jetzt habe ich beschlossen, da noch mal hinzumüssen; vielleicht an einem freundlicheren Tag. Einkehr inbegriffen — danke für die Tips.

    1. Haha, stimmt! (Leider kann ich dort nicht kommentieren.) Diese Puppenköpfe sind ausgesprochen faszinierend, oder? Man stellt sich sofort die Frage, ab wieviel Detail ist das Dargestellte ein Mensch.

  3. Was dauern mich die armen Körperlosen. Sie scheinen vor lauter Scham angesicht der Nachbarschaft nicht mehr zu wissen, wo sie noch hinschauen sollen. Und Naserümpfen geht auch nicht …

  4. Ich sitze hier die ganze Zeit auf heißen Kohlen und warte darauf, dass endlich mal die Nürnberger Bratwurst ins Spiel kommt. Das einzige Mal, dass ich auf der Durchreise in Nürnberg war, habe ich mir aus purer Neugier „einen halben Meter Bratwurst auf dem Teller“ bestellt. Das muss man sehen, um es zu glauben. Kein Wunder, dass es dieses obskure Objekt der Begierde bereits vor Jahrzehnten zu künstlerischem Weltruhm brachte. Aufgepasst! Wie oft wird die N. B. hier http://youtu.be/HevM-35hJUE erwähnt?

  5. Rotewelt, die Fortsetzung wird auf sich warten lassen. Jetzt ist in Nürnberg erst mal Weihnachten, und das tu ich mir nicht an … Leblos, das stimmt, das war auch mein Eindruck.
    Jou, ein körperloses Gedränge … das klingt wahrhaft nach Streß.
    AGT, was haben die da für Teller?! (Leider kann mein Rechner aus technischen Gründen gerade keine Videos; diese Frage muß jemand anders beantworten.)

  6. Nürnberg stellte ich mir bisher immer ganz wunderbar prall belebt und mittelalterlich (also stark historisch städtebaulich geprägt) vor. Sollte ich mich da getäuscht haben?

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