Der Filter muß etwa von 1939 sein, und gesprungen ist er, so wie’s aussieht, kurz danach …
Die Melitta-Firmengeschichte hat, wie üblich, zwei Seiten. Melitta Bentz, die 1908 den Kaffeefilter erfand, war eine der ersten erfolgreichen Unternehmerinnen in Deutschland. Unter ihrem Sohn Horst, offenbar einem strammen Nazi, wurde das Unternehmen nach 1932 dann zum »Nationalsozialistischen Musterbetrieb«. Kaffeefilter nicht ohne braune Vergangenheit.
So braun war er aber dann doch nicht, der porzellänerne Kaffeefilter, da fehlt der Weißabgleich 😉 Witzig ist, dass sich die Größenangaben (Nr. 102) bis heute gehalten haben.
Oh, schön! Ich liebe solche Relikte aus längst vergangenen Zeiten! Obwohl ja ganz eingefleischte Kaffeetrinker auf frisch gebrühten Kaffee schwören.
Bei mir tut es ein Kaffeeautomat auch. Aber wenn der Filter meiner wäre, stünde er jedoch garantiert direkt daneben. Und sei es auch nur zur Mahnung! ;o)
Das mag sein. Obgleich ich eine gewisse Furcht bei einem gesprungenen Kaffee-Filter in Verbindung mit brodelnd heißem Wasser nicht ganz absprechen würde! 😉
Bin auch ein leidenschaftlicher User dieser Geräte – meins ist leider nur Plastik, aber meine Freundin hat n Melitta-Original aus Porzellan! Grüße vom Ufoport 😉
Ach – kennst Du auch noch diesen traumhaften (Alu?) Messbecher, den es mal von einer Firma gab? Der wird seit einpaar Jahren wieder verkauft und kostet – 40 Euro! Mann oh Mann, warum hab ich den bloß nicht verwahrt …
Erinnert an die Kindheit – bei meinen Eltern, Großeltern, Tanten und sonstigen Verwandten stand das Gerät. Meist mit der dazu gehörenden Kanne.
Später waren sie dann aus hässlichem Plastik, dann doch lieber geklebt.
Der Filter muß etwa von 1939 sein, und gesprungen ist er, so wie’s aussieht, kurz danach …
Die Melitta-Firmengeschichte hat, wie üblich, zwei Seiten. Melitta Bentz, die 1908 den Kaffeefilter erfand, war eine der ersten erfolgreichen Unternehmerinnen in Deutschland. Unter ihrem Sohn Horst, offenbar einem strammen Nazi, wurde das Unternehmen nach 1932 dann zum »Nationalsozialistischen Musterbetrieb«. Kaffeefilter nicht ohne braune Vergangenheit.
So braun war er aber dann doch nicht, der porzellänerne Kaffeefilter, da fehlt der Weißabgleich 😉 Witzig ist, dass sich die Größenangaben (Nr. 102) bis heute gehalten haben.
Weißabgleich. Ts. Den mache ich im Innenraum nur, wenn ich die Fotos hinterher nicht mögen muß. 🙂
Oh, schön! Ich liebe solche Relikte aus längst vergangenen Zeiten! Obwohl ja ganz eingefleischte Kaffeetrinker auf frisch gebrühten Kaffee schwören.
Bei mir tut es ein Kaffeeautomat auch. Aber wenn der Filter meiner wäre, stünde er jedoch garantiert direkt daneben. Und sei es auch nur zur Mahnung! ;o)
Manchmal glaube ich, die Dinge mit Sprung halten am längsten. Wenn man sie ohne Furcht benutzt. 🙂
Das mag sein. Obgleich ich eine gewisse Furcht bei einem gesprungenen Kaffee-Filter in Verbindung mit brodelnd heißem Wasser nicht ganz absprechen würde! 😉
WOW – diese alten Kaffeefilter gibt es noch? Damit schmeckte der Kaffee doch besser als mit den heutigen Maschinen 🙂
Deswegen benutze ich die ollen Dinger auch noch. 🙂
Wortman & skriptum, Willkommen auf meinem Blog!
Hervorragend!
Dann sammel ich irgendwann mal skriptum ein und wir lassen uns von dir mit einem handgemachten Kaffee verwöhnen 🙂
Okay, dann bringe ich zum Naschen Lakritze mit!
Öhm …
;o))
Handfiltern dauert, das wißt ihr, gell?
Aber mit Lakritze als Pausenfüller kein Problem. 🙂
Lakritze… huiiiiiiiii
Skriptum, wann fahren wir los? 🙂
Bin auch ein leidenschaftlicher User dieser Geräte – meins ist leider nur Plastik, aber meine Freundin hat n Melitta-Original aus Porzellan! Grüße vom Ufoport 😉
Ich bilde mir ein, der Kaffee schmeckt besser … Danke für den Besuch! Der Ufoport ist ein guter Ort. 🙂
Ach – kennst Du auch noch diesen traumhaften (Alu?) Messbecher, den es mal von einer Firma gab? Der wird seit einpaar Jahren wieder verkauft und kostet – 40 Euro! Mann oh Mann, warum hab ich den bloß nicht verwahrt …