0 Gedanken zu „Schöne Sachen II

  1. Erinnert an die Kindheit – bei meinen Eltern, Großeltern, Tanten und sonstigen Verwandten stand das Gerät. Meist mit der dazu gehörenden Kanne.

  2. Der Filter muß etwa von 1939 sein, und gesprungen ist er, so wie’s aussieht, kurz danach …

    Die Melitta-Firmengeschichte hat, wie üblich, zwei Seiten. Melitta Bentz, die 1908 den Kaffeefilter erfand, war eine der ersten erfolgreichen Unternehmerinnen in Deutschland. Unter ihrem Sohn Horst, offenbar einem strammen Nazi, wurde das Unternehmen nach 1932 dann zum »Nationalsozialistischen Musterbetrieb«. Kaffeefilter nicht ohne braune Vergangenheit.

  3. Oh, schön! Ich liebe solche Relikte aus längst vergangenen Zeiten! Obwohl ja ganz eingefleischte Kaffeetrinker auf frisch gebrühten Kaffee schwören.

    Bei mir tut es ein Kaffeeautomat auch. Aber wenn der Filter meiner wäre, stünde er jedoch garantiert direkt daneben. Und sei es auch nur zur Mahnung! ;o)

  4. Ach – kennst Du auch noch diesen traumhaften (Alu?) Messbecher, den es mal von einer Firma gab? Der wird seit einpaar Jahren wieder verkauft und kostet – 40 Euro! Mann oh Mann, warum hab ich den bloß nicht verwahrt …

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