Daß Schreiben Freude bringt, habe ich nach der Schule gelernt. Wieviel Spaß mir das Schreiben im Netz macht, weiß ich seit Qype. Dort verfasse ich seit einem guten halben Jahr Textchen über Orte, die mir bemerkenswert erscheinen — sicher nicht immer im Sinne der Erfinder, aber mit größtem Vergnügen.
Vielleicht wird das hier mein Ort, um über Menschen und Dinge zu schreiben, die mir bemerkenswert erscheinen. Die einzig normalen Menschen sind ja bekanntlich die, die man nicht besonders gut kennt. Und damit wird die Liste der Dinge, die ich unbedingt noch erledigen muß, wieder ein bißchen länger …
Auf jeden Fall hast Du einen Platz auf meiner Blogrolle, liebste Lakritze! Ich freue mir ein Bein aus, dass der Link nun klappte und ich feststellen durfte, dass Du auch ein virtuelles Wohnzimmer hast: Schön, dass Du hier bist!
Dankeschön! Virtuelle Rumpelkammer trifft’s eher.
Und wenn ich rausfinde, wie eine Blogrolle geht …
Mit einem Flic-Flac auf „my Dashboard“, einem Salto auf „Verwalten“ und einer eingesprungenen Schraube auf „Links“, landet man in der Abteilung, wo man liebgewordene Links eintragen und der Öffentlichkeit weiterempfehlen kann.
Dann muss man nur noch die Arme hochreißen und sich dem Applaus stellen.
Danke!
Ich bin einen Schritt weiter.
Jetzt arbeite ich an schickeren Überschriften und sinnreichen Kategorien. Gebt mir noch ein paar Tage Zeit …
Also mir gefällt Dein Bloggen und Texten jetzt schon. Mach bloß weiter!
LG
Ich Wicht
Ach, war das noch eine schöne Zeit! 😉
Gell? Ich find’s immer noch sehr schade; die Blogs haben aufgeholt, aber so nett und gemütlich wie auf dem kleinen Bewertungsportal war’s selten.
Die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, war für mich bei QYPE größer als bei der Bloggerei.
Qype war wirklich bemerkenswert. Aus wirtschaftlicher Sicht vermutlich Thema verfehlt, aber als Sozial-Plattform ungeschlagen. Ich habe sehr viele nette, interessante Menschen bei Qype getroffen, die ich anders nie kennengelernt hätte. Schade, daß dann doch der kommerzielle Nutzen im Vordergrund stand.