Neue Dinge lernen. (Ich: Stricken.)
Schöne Dinge finden. Den Freitagstexter beispielsweise, oder gucken, was andere so in der neuen Zeit denken und tun.
Sichten und sortieren.
Lesen, auf Papier. (Schreiben vielleicht auch.)
Ehe Sie beim Riesen bestellen, der unser Gesundheitssystem nicht mal mit Steuern unterstützt: Schauen Sie im Netz nach. Viele Geschäfte haben zwar ihre Ladenlokale geschlossen, sind aber aktiv, nehmen Bestellungen per Mail an, beraten telefonisch und liefern an die Haustür. So helfe ich meinem Buchladen, meinem Wollgeschäft, meinem Kleider- und meinem Blumenladen über die nächsten Wochen.
Etwas Sinnvolles fordern. Selbst wer nicht betroffen ist: es gibt viele, viele Menschen, für die genau das existenziell ist. Sie kennen mit Sicherheit mehr als einen.
Sich von Profis den Haarschnitt begradigen lassen.
Und, aus gegebenem Anlaß, zum Auf-den-Spiegel-Schreiben: Der Staat sind wir. Wir sind viele. Wir sind ganz verschieden, aber wir sind nicht allein.
So wahr, du Liebe. (Sind die Socken gelandet? Und die Wolle auf den Weg gebracht?)
Deine letzten Sätze werde ich jetzt auf Twitter säen. Mit Quellenverweis. Danke dafür. <3
(Sind gelandet! Noch in Quarantäne, aber ich freu mich!)
Ah, du machst das auch mit der Post? 😉
Gut.
Gute Idee! Online beim lokalen Anbieter bestellen. Wir dürfen einander jetzt nicht im Stich lassen. 🙂
Es sind manchmal ganz kleine Sachen, die tatsächlich einen Unterschued machen.