Auf dem Burgberg ist es rutschig. Hier, erfahren wir, wurde 2014 die Fahne des Staatspräsidenten auf dem Dach gegen eine rote Unterhose ausgetauscht; auch so eine Geschichte.
Die einzig normalen Menschen sind die, die man nicht besonders gut kennt.
Auf dem Burgberg ist es rutschig. Hier, erfahren wir, wurde 2014 die Fahne des Staatspräsidenten auf dem Dach gegen eine rote Unterhose ausgetauscht; auch so eine Geschichte.
Da wollte ich ja schon immer mal hin – nur die Touristenmassen auf den Fotos haben mich abgeschreckt.Der Fluch der „coolen“ Städte! (So, jetzt habe ich es zum allerersten Mal geschrieben: cool, cool, cool! Eigentlich müsste man es längst *kuhl* schreiben.)
Im Winter seien es weniger, versicherten mir Prager. Aber was nützt mir das? Dann wird es ja für mich anders Rhythmisierte viel zu früh dunkel, und im Dunkeln sieht man nichts. Glatteis suche ich seit einem schweren Unfall auch tunlichst zu vermeiden. Was tun?
Wieso nicht: kuhl?
Ich vermute ja, daß es neben der Touristenstadt noch eine ganz eigene gibt. Zumindest kannte der Reiseführer vieles nicht von dem, was mir die Einheimischen gezeigt haben.
Die Karlsbrücke war übrigens trotz der Jahreszeit voller Menschen – allerdings guckten alle angestrengt zu Boden.